Rendez-Vous
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Olimpia Carlisi als Olimpia
- Philippe Landoulsi als Le régisseur
- Jean-Louis Vitrac als Fred
- Dominique Lavanant als Gertrude
- Jean-Louis Trintignant als Scrutzler
- Wadeck Stanczak als Paulot
- Juliette Binoche
als Nina/Anne Larrieux
- Alice & Martin
- Bee Season
- Breaking and Entering – Einbruch & Diebstahl
- Caché
- Chocolat – Ein kleiner Biss genügt
- Dan – Mitten im Leben!
- Der englische Patient
- Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
- Drei Farben: Blau
- Eine Couch in New York
- Jet Lag – Oder wo die Liebe hinfliegt
- Mary (2005)
- Paris, je t’aime
- Stürmische Leidenschaft
- Verhängnis
- Lambert Wilson als Quentin
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Regie
- André Téchiné
Drehbuch
- Olivier Assayas
Kamera
- Renato Berta
Schnitt
- Martine Giordano
Produzent
- Alain Terzian
Musik
- Philippe Sarde
Erscheinungsjahr
1985Produktionsland
FrankreichOriginalsprache
französischOriginaltitel
Rendez-vousLänge
82 MinutenHandlung
Juliette Binoche spielt die junge Nina, die sich, vom Land nach Paris gekommen, als Schauspielerin versucht und auch keine Gelegenheit zu einer Affäre auslässt. Auf der Suche nach einer Wohnung begegnet sie dem schüchternen Paulot, gespielt von Wadek Stanszak. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft. Paulot will mehr, doch Nina lässt sich statt dessen auf eine leidenschaftliche Affäre mit Paulots Mitbewohner Quentin ein, einem selbstverliebten Exzentriker, der als Darsteller in Sexshows auftritt. Als Quentin unter rätselhaften Umständen tödlich verunglückt, will Nina mehr über den Mann erfahren, in dessen Bann sie immer noch steht. Sie trifft auf den Regisseur Scrutzler (Jean-Louis Trintignant), dessen Tochter zu der Zeit als sie mit Quentin als Romeo die Julia spielte, ebenfalls unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen ist.Nina soll in einer neuen Inszenierung Scrutzlers die Rolle der Julia übernehmen. In der Auseinandersetzung mit der Rolle findet sie neuen Halt, vernachlässigt aber die Freundschaft mit Paulot, der sich schließlich von ihr abwendet.
Kritik
Lexikon des internationalen Films: Psychologisch und philosophisch überladenes Melodram, bedeutungsschwanger im Anspruch, in der Realisierung jedoch platt und wenig überzeugend. Kritik von film-dienst / Lexikon des internationalen FilmsAuszeichnungen
- Auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1985 wurde André Téchiné für Rendez-vous mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet. Der Film selbst war für die Goldene Palme nominiert.
- 1986 erhielt Wadeck Stanczak für seine Darstellung des Paulot einen César als bester Nachwuchsdarsteller.
Weblinks
Quellen
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Rendez-Vous (Film)" (Stand:
Tue, Apr 15th 2008, 17:27)
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