Rendezvous mit Joe Black
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Marcia Gay Harden
als Allison
- Agent 00 – Mit der Lizenz zum Totlachen
- American Dreamz – Alles nur Show
- American Gun
- Dead Girl
- Der Club der Teufelinnen
- Der Nebel
- Desperate Measures
- Die Bären sind los (2005)
- Die Geschichte vom Spitfire Grill
- Die Herbstzeitlosen (1992)
- Flubber
- Into the Wild
- Into the Wild
- Miller’s Crossing
- Mona Lisas Lächeln
- Mystic River
- P.S. – Liebe auf Anfang
- Pollock
- Rails & Ties
- Safe Passage
- Seitensprung in Manhattan
- Space Cowboys
- The Hoax
- Unsichtbar – Zwischen zwei Welten
- Willkommen in Mooseport
- Jake Weber als Drew
- Claire Forlani
als Susan Parrish
- Basquiat
- Bobby Jones – Die Golflegende
- Boys, Girls & a Kiss
- Das Medaillon
- Hallam Foe – This Is My Story
- Hooligans
- Mystery Men
- Nora Roberts – Lilien im Sommerwind
- Northfork
- Ripley Under Ground
- Schwerter des Königs – Dungeon Siege
- Shadows in the Sun
- Startup
- The Rock – Fels der Entscheidung
- Tod in den Augen
- Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging
- Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging
- Anthony Hopkins
als William Parrish
- 18 Stunden bis zur Ewigkeit
- 24 Stunden in seiner Gewalt
- Alexander
- Amistad
- Audrey Rose – das Mädchen aus dem Jenseits
- Auf Messers Schneide – Rivalen am Abgrund
- Bad Company – Die Welt ist in guten Händen
- Bobby (2006)
- Bram Stoker’s Dracula
- Chaplin
- Das perfekte Verbrechen
- Das perfekte Verbrechen
- Das Schweigen der Lämmer
- Das Spiel der Macht
- Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn
- Der Bunker (1981)
- Der Elefantenmensch
- Der Löwe im Winter
- Der menschliche Makel
- Die Bounty
- Die Brücke von Arnheim
- Die Legende von Beowulf
- Die Maske des Zorro
- Freejack – Geisel der Zukunft
- Hannibal (2001)
- Hearts in Atlantis
- Instinkt
- Legenden der Leidenschaft
- Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte
- Mein Mann Picasso
- Mission: Impossible II
- Mit Herz und Hand
- Nixon
- Roter Drache
- Slipstream (2007)
- Titus
- Was vom Tage übrig blieb
- Wiedersehen in Howards End
- Willkommen in Wellville
- Brad Pitt
als Joe Black / Der Tod
- 12 Monkeys
- Aus der Mitte entspringt ein Fluß
- Babel
- Cool World
- Dark Side of the Sun
- Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
- Drei Wege in den Tod
- Fight Club
- Gebot des Schweigens
- Interview mit einem Vampir
- Kalifornia
- Legenden der Leidenschaft
- Mr. & Mrs. Smith (2005)
- Ocean’s Eleven
- Ocean’s Thirteen
- Ocean’s Twelve
- Sieben
- Sieben Jahre in Tibet
- Sleepers
- Spy Game – Der finale Countdown
- The Favor – Hilfe, meine Frau ist verliebt!
- The Mexican
- Thelma & Louise
- Troja
- True Romance
- Vertrauter Feind
Regie
- Martin Brest
Drehbuch
- Kevin Wade
Kamera
- Emmanuel Lubezki
Schnitt
- Michael Tronick
Produzent
- Ronald L. Schwary
Musik
- Thomas Newman
Erscheinungsjahr
1998Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Meet Joe BlackLänge
173 MinutenAltersfreigabe (FSK)
6 JahreHandlung
Der Großunternehmer William Parrish hört nach einem Herzinfarkt eine seltsame Stimme, die ihn an den nahenden Tod erinnert. Gleichzeitig lernt seine Tochter Susan in einem Café einen jungen Mann kennen, der kurz darauf bei einem Autounfall stirbt.Es stellt sich heraus, dass die Stimme dem Tod gehört, der den Körper des jungen Mannes nutzen will, um eine unbestimmte Zeit unter den Menschen zu weilen. Parrish soll ihm als Führer dienen und darf so lange weiterleben, wie der Aufenthalt des Todes auf der Erde interessant bleibt.
Der Tod soll im Kreis der Familie wohnen, den Angehörigen wird er als Joe Black vorgestellt. Er verliebt sich in Parrishs Tochter Susan, die als Ärztin arbeitet. Es kommt zum Streit mit William Parrish, der seinen eigenen Tod akzeptiert, aber um das Leben seiner Tochter fürchtet. Parrish macht sich Sorgen, dass Joe nach dem Ende seines Besuchs Susan mitnehmen könnte. Auf der Geburtstagsparty von William Parrish hilft Joe Black, das Unternehmen von William Parrish - sein Lebenswerk - vor der Zerschlagung zu bewahren. Er gibt sich während der Telefonkonferenz mit dem Aufsichtsrat als ein Mitarbeiter der Steuerbehörden aus und stellt einen unehrlichen Manager, der durch eine Intrige einen Verkauf des Unternehmens eingefädelt hatte, um sich selbst zu bereichern, zur Rede. Dieser gesteht seine Taten, weswegen der Aufsichtsrat, der alles mitgehört hatte, den geplanten Verkauf des Unternehmens platzen lässt, den bloßgestellten Manager entlässt und William rehabilitiert. Schließlich nimmt er nur William Parrish mit ins Jenseits; der Körper des jungen Mannes wird lebendig zurückgegeben.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film wäre der bis dahin längste Film des Jahres 1998. Er wäre besonders nervtötend (tedious) und bombastisch. Die Chemie zwischen Brad Pitt und Claire Forlani würde nicht stimmen. http://www.reelviews.net/movies/m/meet_joe.htmlDagegen meinte der film-dienst: „Das Thema aus der alten Hollywood-Komödie 'Death Takes a Holiday' (1934) von Mitchell Leisen verwandelt sich zu einer bedächtigen und behutsamen Meditation über das langsame Sich-Öffnen der Menschen im Angesicht des Todes. Dabei scheut der Film nicht davor zurück, Gefühlen und Gemütsbewegungen breiten Raum zu lassen. Das Ergebnis ist ein Werk, das heutzutage üblich gewordener Sensationalisierung mit leisen, oft geradezu konventionellen Mitteln entgegenzusteuern versucht. Abgesehen von dem oft überforderten Brad Pitt sind die hervorragenden Darsteller eine verläßliche Stütze, die den Film davor bewahren, einer gelegentlich spürbaren Überbelastung des Stoffes zu erliegen.“http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=509976&sucheNach=titel
Auszeichnungen
Anthony Hopkins und Claire Forlani wurden für den Filmpreis Saturn Award nominiert; für den gleichen Preis wurde Thomas Newman für die Filmmusik nominiert.Hintergrund
Der Film ist ein Remake des Films Death Takes a Holiday von Mitchell Leisen aus dem Jahr 1934. Im Jahr 1980 inszenierte Alberto Casella ein Theaterstück unter demselben Namen.Die Dreharbeiten fanden in New York und in Warwick Neck im US-Bundesstaat Rhode Island statt. Die luxuriöse Wohnung von William Parrish wurde in einem Lagerhaus im Stadtteil Brooklyn nachgebaut.
Joe Black spricht im Krankenhaus mit der alten, todkranken Frau Niederländisch. (Im Original spricht er Englisch mit einem starken jamaikanischen Akzent). Die Dialogzeile Thank you for loving me http://german.imdb.com/title/tt0119643/quotes, inspirierte Jon Bon Jovi zum gleichnamigen Song, der auf dem Bon-Jovi-Album Crush zu finden ist. Jon Bon Jovi in VH-1 Storytellers (22. September 2000)
Der mit dem Tod konfrontierte Unternehmer trägt den in den USA durchaus gängigen Namen William Parrish. Übersetzt bedeutet der genauso ausgesprochene englische Begriff „perish“ jedoch „dahinscheiden, sterben“.
Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Rendezvous mit Joe Black" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.
