Ricochet – Der Aufprall
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- John Amos als Reverend Styles
- Victoria Dillard als Alice Styles
- Josh Evans als Kim
- Mary Ellen Trainor als Gail Wallens
- Lindsay Wagner als Priscilla Brimleigh
- Kevin Pollak
als Detektiv Larry Doyle
- Blackout – Ein Detektiv sucht sich selbst
- Buffalo ’66
- Casino
- Crime is King
- Das Chamäleon
- Der dritte Frühling
- Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen
- Deterrence
- Die üblichen Verdächtigen
- Dr. Dolittle 2
- Ein verrücktes Paar
- Eine Frage der Ehre
- Eine wie keine
- Hausarrest
- Hostage – Entführt
- Keine halben Sachen
- Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!
- L.A. Story
- Outside Ozona
- Sex Monster
- The Santa Clause 2 – Eine noch schönere Bescherung
- Unsere feindlichen Nachbarn
- Wedding Planner – verliebt, verlobt, verplant
- Ice-T als Odessa
- John Lithgow
als Earl Talbott Blake
- 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
- A Good Man in Africa
- Böse Schatten
- Bigfoot und die Hendersons
- Blow Out – Der Tod löscht alle Spuren
- Buckaroo Banzai
- Cliffhanger – Nur die Starken überleben
- Der Tag danach
- Die Akte
- Die Ehre zu fliegen
- Footloose
- Garp und wie er die Welt sah
- Homegrown
- In guten und in schlechten Zeiten
- Kinsey – Die Wahrheit über Sex
- Lethal Point – Zwei gnadenlose Profis
- Mein Bruder Kain
- Memphis Belle
- Prinzessin Caraboo
- Rugrats in Paris – Der Film
- Schatten der Leidenschaft
- Schwarzer Engel
- Stummer Schrei
- The Life and Death of Peter Sellers
- Zeit der Zärtlichkeit
- Zivilprozess
- Denzel Washington
als Nick Styles
- American Gangster
- Antwone Fisher
- Ausnahmezustand
- Big Bad Man
- Crimson Tide – In tiefster Gefahr
- Dämon – Trau keiner Seele
- Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit
- Der Chaoten-Cop
- Der Knochenjäger
- Die Akte
- Gegen jede Regel
- Glory
- Hurricane (1999)
- Inside Man
- John Q – Verzweifelte Wut
- Malcolm X
- Mann unter Feuer
- Mut zur Wahrheit
- Out of Time – Sein Gegner ist die Zeit
- Philadelphia
- Rendezvous mit einem Engel
- Schrei nach Freiheit
- Spiel des Lebens
- Teufel in Blau
- The Great Debaters
- Training Day
- Viel Lärm um nichts (1993)
- Virtuosity
Regie
- Russell Mulcahy
Drehbuch
- Steven E. de Souza
Kamera
- Peter Levy
Schnitt
- Peter Honess
Produzent
- Joel Silver
Musik
- Alan Silvestri
Erscheinungsjahr
1991Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
RicochetLänge
102 (gekürzt 96) MinutenAltersfreigabe (FSK)
18 (gekürzt 16) JahreHandlung
Nick Styles ist im Jahr 1984 ein Polizist in Los Angeles, er studiert nebenbei Jura. Eines Tages verhaften Styles und sein Partner Larry Doyle den Killer Earl Talbott Blake, der eine Geisel nimmt, jedoch von Styles entwaffnet werden kann. Das Geschehen wird zufällig auf Video aufgenommen und später im Fernsehen gezeigt. Styles gilt fortan als ein Held, er und Doyle werden befördert.Blake flieht im Jahr 1991 aus dem Gefängnis. Er tötet seinen Komplizen und verbrennt dessen Leiche, um den eigenen Tod vorzutäuschen. Blake tötet noch einen anderen Menschen, täuscht Selbstmord vor und hinterlässt einen gefälschten Abschiedsbrief, in dem Styles des Kindesmissbrauchs und des Diebstahls beschuldigt wird. Styles wird von Blake entführt, ihm werden Drogen injiziert. Eine von Blake angeheuerte Prostituierte täuscht Sex mit dem Polizisten vor, was Blake filmt.
Die Behörden glauben den Erklärungen von Styles nicht, einzig Doyle steht zu seinem Partner. Blake erschiesst Doyle, der in den Armen von Styles stirbt, daraufhin wirft er Styles die Mordwaffe zu. Styles wird des Mordes beschuldigt. Er bittet einen alten Bekannten, den Drogendealer Odessa, um Hilfe. Nicks Familie wird im Haus von Odessa versteckt. Währenddessen lässt Odessa Blake wissen, dass Styles ein Treffen in der Nähe der Watts Towers vorschlägt. Dort kommt es zum Kampf, während dessen Blake von den anderen Menschen am Leben gesehen wird. Odessa und seine Leute bereiten sich darauf vor, die Türme unter Starkstrom zu setzen. Blake stürzt während des Kampfes von einem der Türme und wird auf einer Stahlspitze aufgespiesst.
Am Ende ist Styles mit seiner Familie vereint, die unter den Türmen wartet. Styles verabredet mit Odessa, dass sie zusammen zum einen Basketballspiel gehen. Einer Fernsehreporterin, die ihn interviewen will, sagt er, sie könne seinen Hintern küssen.
Kritiken
Rita Kempley bezeichnete den Film in der Washington Post vom 5. Oktober 1991 als einen „blutigen Verwandten“ der von Joel Silver produzierten Filme Nur 48 Stunden und Zwei stahlharte Profis. Nichts sei außergewöhnlich – bis auf die Tatsache, dass nicht der Afroamerikaner Nick Styles sterbe, um von seinem weißen Partner gerächt zu werden, sondern umgekehrt. Filmkritik von Rita KempleyDas Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei stellenweise „übertrieben hart“, seine Actionszenen seien jedoch „spannend inszeniert“. Die „gute“ Darstellung von Denzel Washington gleiche die „Ungereimtheiten des Drehbuchs“ zum Teil aus. Kritik im Lexikon des internationalen Films
Hintergrund
Der Film wurde in Los Angeles gedreht. Er spielte in den Kinos der USA ca. 21,76 Millionen US-Dollar ein.Quellen
Weblinks
- Ricochet – Der Aufprall im Lexikon des internationalen Films
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Ricochet – Der Aufprall" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:25)
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