Riddick: Krieger der Finsternis

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Peter Chung

Drehbuch

  • Brett Matthews

Schnitt

  • Ken Solomon

Produzent

  • Jae Y. Moh

Musik

  • Tobias Enhus

Erscheinungsjahr

2004

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Chronicles of Riddick: Dark Fury

Länge

33 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Riddick: Krieger der Finsternis ist ein US-amerikanischer Science Fiction-Zeichentrickkurzfilm aus dem Jahr 2004, der direkt für den Video- und DVD-Markt produziert wurde. Er bildet die erzählerische Brücke zwischen den Spielfilmen Pitch Black – Planet der Finsternis und Chroniken eines Kriegers.

Handlung

Nach den Ereignissen von Pitch Black haben Richard B. Riddick und seine beiden Mit-Überlebenden Imam und Jack den feindseligen Planeten, auf dem ihr Raumschiff abgestürzt und die meisten ihrer Gefährten getötet worden waren, verlassen. Im Weltraum wird ihr kleiner Gleiter von einem mysteriösen, sehr fortschrittlichen Schiff abgefangen. Die Besitzerin, Antonia Chillingsworth, schickt ihre Mannschaft von n aus, Riddick gefangen zu nehmen; er wehrt sich jedoch und tötet die meisten Angreifer. Als Jack ihm zu Hilfe kommen will, wird sie überwältigt, woraufhin Riddick seinen Widerstand aufgibt.

Kurz darauf lernen sie Antonia Chillingsworth kennen, die sofort von Riddick fasziniert ist. Sie lässt ihn und seine Gefährten einsperren, wobei die drei zahllose Stasiszellen mit Kopfgeldjägern sehen, die auf ihren Einsatz warten. Antonia führt Riddick später ihr Konservatorium vor, in dem sie Dutzende von lebenden Statuen aufbewahrt, Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die alle einmal wegen zahlloser Tötungsdelikte gesucht wurden und für sie nicht mehr sind als Sammelobjekte. Von diesen gequälten Gestalten will sie alles über das Wesen des Tötens erfahren. Ihrem Gefangenen lässt sie eine Sprengkapsel in den Hals einpflanzen, um ihn unter Kontrolle zu haben.

Riddick muss zu Antonias Vergnügen in einer Art Gladiatorenspiel antreten, um seine Freunde zu retten. Seine Gegner sind zwei fremdartige Geschöpfe mit Tentakeln, die er in einer dunklen Umgebung bekämpfen muss. Seine überlegene Nachtsicht und Kampfkunst helfen ihm, eines von ihnen zu besiegen; als das zweite ihn packt, kommt Jack ihm zu Hilfe und rettet ihn. Nach dem Kampf gratuliert Antonia ihm, aber er nutzt die Zeit, um sich den Hals aufzuritzen und die Sprengkapsel zu entfernen und von sich zu werfen. Bei der Explosion entsteht eine Öffnung, durch die die drei Gefangenen aus der Arena fliehen können.

Nun werden alle Kopfgeldjäger aus ihren Stasiszellen geholt, um Riddick zu jagen, darunter auch der großmäulige Toombs. Außerdem hetzt man ein kybernetisches Ungetüm auf sie, dem sie Riddicks Blut zu schmecken gegeben haben. Um sie zu schützen, schickt er Jack und Imam allein zum Hangardeck. Das Monstrum wird jedoch durch eine Gruppe Kopfgeldjäger abgelenkt und kann von Riddick durch eine überraschende Attacke getötet werden.

Nach einem Gefecht mit Junner, dem Kommandanten der Jäger, welches dieser nicht überlebt, will Riddick mit seinen Gefährten fliehen, wird aber von Antonia Chillingsworth gestellt, die ihn mit einer antiken Waffe töten will. Jack erschießt sie jedoch vorher mit Junners Gewehr. Danach fliehen sie mit einem Shuttle und Riddick beschließt, seine Freunde auf dem Planeten Helion Prime abzusetzen. Toombs, der als einziger das Gemetzel auf dem Jägerschiff überlebt hat, sieht dem Schiff nach und schwört, Riddick weiter zu jagen.

Hintergrund

  • Krieger der Finsternis steht als animiertes „Zwischenspiel“ eines oder mehrerer Realfilme in einer Reihe mit Animatrix und Van Helsing: The London Assignment.
  • Die überlebenden Figuren aus Pitch Black werden im englischen Original von den Schauspielern gesprochen, die sie auch im Film verkörperten.


Bedeutung für die Gesamtgeschichte

Krieger der Finsternis beschreibt, wie es nach der Flucht am Ende von Pitch Black zu der Ausgangssituation von Riddick: Chroniken eines Kriegers kommt: im Wesentlichen zeigt er Jacks zunehmenden Hang zur Gewalt auf, durch den Riddick veranlasst wird, sie und Imam auf Helion Prime abzusetzen, damit sie nicht so wird wie er.

Auch wird die Figur des Kopfgeldjägers Toombs eingeführt, der die fünf Jahre nach den Ereignissen auf Antonia Chillingsworts Schiff damit verbringt, Riddick zu jagen.

Rezeption und Auszeichnungen

Nachdem Riddick: Chroniken eines Kriegers die hohen Erwartungen der Produzenten an den Kinokassen nicht erfüllen konnte, wurde er gemeinsam mit Krieger der Finsternis und dem Computerspiel Escape from Butcher Bay doch noch zu einem finanziellen Erfolg.Der Film wurde für den Golden Reel Award für den Besten Ton in einer „Direct to Video“-Produktion nominiert.

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Riddick: Krieger der Finsternis" (Stand: Tue, Apr 1st 2008, 23:19) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.