Ring
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Shannon Cochran als Anna Morgan
- Brian Cox
als Richard Morgan
- 25 Stunden
- Außer Kontrolle
- Aus Liebe zum Spiel
- Blutmond
- Corruptor – Im Zeichen der Korruption
- Dabei sein ist alles
- Dabei sein ist alles
- Das Halsband der Königin (2001)
- Der Boxer
- Desperate Measures
- Die Bourne Identität
- Die Bourne Verschwörung
- Die Entscheidung – Eine wahre Geschichte
- Flying Scotsman – Allein zum Ziel
- Glimmer Man
- Iron Will – Der Wille zum Sieg
- Krass
- L.I.E. – Long Island Expressway
- Match Point
- Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit
- Nikolaus und Alexandra
- Red
- Red Eye
- Rob Roy
- Rushmore
- Tödliche Weihnachten
- Terra
- The Escapist
- The Minus Man
- Troja
- X-Men 2
- Zodiac – Die Spur des Killers
- Daveigh Chase als Samara Morgan
- David Dorfman als Aidan Keller
- Martin Henderson als Noah Clay
- Naomi Watts
als Rachel Keller
- 21 Gramm
- Attentat auf Richard Nixon
- Down
- Down
- Eine Affäre in Paris
- Ellie Parker
- Funny Games U.S.
- Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly
- Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge
- I ♥ Huckabees
- Inland Empire
- King Kong (2005)
- Mulholland Drive – Straße der Finsternis
- Rabbits
- Stay
- Tank Girl
- Täter unbekannt
- Tödliche Versprechen – Eastern Promises
- The Painted Veil
- The Ring 2
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Regie
- Gore Verbinski
Drehbuch
- Scott Frank
Kamera
- Bojan Bazelli
Schnitt
- Craig Wood
Produzent
- Walter F. Parkes
Musik
- James Michael Dooley
Erscheinungsjahr
2002Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The RingLänge
114 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreDer Film spielt mit dem medialen Erleben der Zielgruppe, indem das Objekt des Horrors im Film selbst ein Film ist: Jeder, der diesen Film ansieht, erhält unmittelbar danach einen Anruf mit der Ankündigung, dass er noch exakt sieben Tage zu leben habe.
Das japanische Original war der bisher international erfolgreichste japanische Horrorfilm. Daher lag es nahe, dass man sich in Hollywood der Story bediente und sie neu verfilmte. Im Gegensatz zu den meisten US-Horrorfilmen setzt der Film nicht auf kurzfristige Schockeffekte, sondern zumeist auf eine subtile Art der Schreckensverbreitung: Der Horror wird durch eine bedrohliche Atmosphäre und nicht durch plötzliches Erschrecken erzeugt.
Handlung
Nach dem mysteriösen Tod ihrer Nichte beschließt die junge Reporterin Rachel Keller, dem Fall auf den Grund zu gehen. Sie stößt dabei auf ein seltsames und unheimliches Videoband, das surreale und teilweise albtraumhafte Szenen zeigt. Kaum ist das verstörende Band zu Ende, klingelt das Telefon und eine Stimme teilt ihr mit, dass sie nur noch sieben Tage zu leben habe. Daraufhin versucht sie herauszufinden, was es mit dem Film auf sich hat und wie er entstanden ist.Hilfe erhält sie dabei von ihrem Ex-Freund und Vater ihres Sohnes Aidan, dem Fotografen Noah Clay, der sich ebenfalls das Video ansieht. Zusammen finden sie schließlich heraus, dass eine Frau namens Anna Morgan sowie Moesko Island, die Heimat der Morgans, auf dem Video zu sehen sind. Auf Moesko Island angekommen, erfahren sie, dass Anna schon seit Jahren tot ist, aber auch, dass sie eine Tochter namens Samara hatte. Diese, Samara Morgan, war auf der Insel gefürchtet, besonders da sie über unnatürliche Kräfte verfügt haben soll. Da sie offensichtlich die Urheberin des tödlichen Videos ist, muss Rachel sie finden – zumal sich Aidan mittlerweile auch das Video angesehen hat und schon seit längerem unter den Einfluss einer übernatürlichen Macht geraten zu sein scheint.
Doch Samara ist schon seit Jahren spurlos verschwunden. Schließlich entdecken Rachel und Noah Hinweise, die sie zum Fundort des Videos, einer Blockhütte in einem Feriendorf, zurückführen. Dort finden sie einen alten Brunnen, in den, wie sich herausstellt, Samara vor Jahren von ihrer Adoptivmutter hineingeworfen wurde. Es dauerte sieben Tage, bis sie in dem Brunnen starb. Da Rachel trotz Ablauf ihrer Frist noch lebt, scheint der Fluch durch die Bergung der Leiche gebannt zu sein. Dass dies nicht so ist, erfährt Noah bereits am nächsten Tag am eigenen Leib. Am Ende scheinen Rachel und Aidan gerettet, da beide eine Kopie des Videos gemacht haben, wodurch der Fluch aufgehoben und an den nächsten Betrachter weitergegeben scheint.
Fortsetzungen
Am 10. November 2004 kam The Ring 2 in die amerikanischen Kinos, am 31. März 2005 startete der Film auch in Deutschland. Der zweite Teil orientiert sich teilweise an der Handlung des Originals (Ringu 2), weist jedoch auch Elemente des japanischen Films Dark Water auf, der ebenfalls einer Buchvorlage von Koji Suzuki entstammt. Außerdem folgte ein Kurzfilm namens Rings, der die Handlung der beiden Filme verknüpft. Dieser ist auf der Collectors Edition-DVD von Ring und auf der DVD von The Ring 2 zu finden.Kritiken
Parodien
Die berühmteste Parodie ist die 2003 erschienene amerikanische Horror-Komödie Scary Movie 3. Im gleichen Jahr erschien in der japanischen Sendung Vocabula Tengoku eine Parodie auf The Ring namens Dubbing, in der Anna Morgan nackt vor dem Spiegel steht – zur Freude von Aidan und zum Entsetzen von Rachel. Außerdem gab es Erwähnungen und Anspielungen in verschiedenen Serien. Auch in Videospielen wie zum Beispiel The Room oder F.E.A.R. gibt es Charaktere, die sehr stark an Samara/Sadako erinnern.Quellen
Weblinks
The RingThe Ring
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Ring (Film)" (Stand:
Tue, May 13th 2008, 11:24)
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