Sex and Death 101

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Daniel Waters

Drehbuch

  • Daniel Waters

Kamera

  • Daryn Okada

Schnitt

  • Trudy Ship

Produzent

  • Greg Little

Musik

  • Rolfe Kent

Erscheinungsjahr

2007

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Sex and Death 101

Länge

113 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Sex and Death 101 ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2007. Regie führte Daniel Waters, der auch das Drehbuch schrieb.

Handlung



Roderick Blank ist ein erfolgreicher Unternehmer in der Fast-Food-Branche. Er steht kurz vor der Hochzeit.

Blank bekommt eine E-Mail mit der Liste sämtlicher 101 Personen, mit den er in der Vergangenheit Sex hatte und in der Zukunft Sex haben wird. Er verliebt sich in eine Frau, die nicht auf der Liste steht. Es stellt sich heraus, dass die als Death Nell bezeichnete Gillian Männer bestraft, von denen sie annimmt, sie würden Frauen schlecht behandeln.

Kritiken

Ken Eisner schrieb am 20. Juni 2007 in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Variety, die Grundidee sei vielversprechend. Dem Film mangele jedoch an Lachern und Anziehungskraft. Die filmische Umsetzung sei schwach, was den Film lediglich fürs Kabelfernsehen und für Videotheken tauglich mache („bet-hedging blandness and weak production values make this anodyne sex romp best suited to cable and vidstore crypts“). Filmkritik von Ken Eisner, abgerufen am 13. März 2008

Auszeichnungen

Daniel Waters gewann im Jahr 2007 als Regisseur den Golden Space Needle Award des Seattle International Film Festivals.

Hintergründe

Der Film wurde in Los Angeles gedreht. Drehorte für Sex and Death 101, abgerufen am 13. März 2008 Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 5 Millionen US-Dollar. Einspielergebnisse für Sex and Death 101, abgerufen am 13. März 2008 Die Weltpremiere fand am 8. Februar 2007 auf dem European Film Market statt. Am 15. Juni 2007 wurde der Film auf dem Seattle International Film Festival gezeigt, dem am 22. September 2007 das Fantastic Fest folgte. Die breite Veröffentlichung in den USA startete am 22. Februar 2008. Premierendaten für Sex and Death 101, abgerufen am 13. März 2008

Weblinks



Einzelnachweise





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Sex and Death 101" (Stand: Thu, May 8th 2008, 22:27) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.