Silkwood

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Mike Nichols

Drehbuch

  • Nora Ephron

Kamera

  • Miroslav Ondříček

Schnitt

  • Sam O'Steen

Produzent

  • Mike Nichols

Musik

  • Georges Delerue

Erscheinungsjahr

1983

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Silkwood

Länge

131 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Der Film Silkwood aus dem Jahre 1983 handelt von der wahren Geschichte von . Sie kam aus nie restlos geklärten Gründen ums Leben, während sie in ihrem Atomkraftwerk, wo sie arbeitete, Nachforschungen über lebensgefährdende Rechtsverletzungen betrieb.

Handlung

In einer Brennelemente-Fabrik des Unternehmens Kerr-McGee passieren immer wieder Unfälle im Umgang mit radioaktiven Stoffen. Gegenüber den Angestellten werden diese jedoch verharmlost, Sicherheitsdokumente gefälscht. Die chemische Technikerin vermag angesicht der Häufung der Ereignisse die Augen vor den Untaten nicht mehr verschließen und beginnt, sich in der Gewerkschaft zu engagieren. Sie wird aufgefordert, Beweise zu liefern, um sie in den Verhandlungen mit der Konzernleitung einsetzen zu können. Unter teils geheimnisvollen Umständen wird sie selber mehrmals radioaktiv verstrahlt, auch in ihrem Privatleben muss sie Rückschläge einstecken: ihr Rückhalt in der Belegschaft sinkt, ihr Freund verlässt sie eine Zeit, da er ihr Engagement nicht teilt. Schließlich soll Silkwood diese Dokumente (unter anderen retouchierte Röntgenaufnahmen von Schweißnähten an den Brennelementen) einem Reporter der New York Times übergeben. Am Treffpunkt kommt sie nie an, da sie mit dem Wagen von der Straße abkommt und stirbt. Ob sie die Unterlagen bei sich führte, bleibt ungeklärt, sie befanden sich nicht bei Silkwood im Wagen.

Auszeichnungen

  • Der Film wurde für 5 Oscars nominiert: beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep), beste Nebendarstellerin (Cher), beste Regie, bester Schnitt und bestes Drehbuch.
  • Cher erhielt den Golden Globe als beste Nebendarstellerin.


Siehe auch

Weitere bekannte Gewerkschaftsfilme sind Die Faust im Nacken mit Marlon Brando, Norma Rae mit Sally Field, F.I.S.T. mit Sylvester Stallone sowie Jimmy Hoffa mit Jack Nicholson und der Krimi Blue Collar mit Richard Pryor und Harvey Keitel.

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Silkwood" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.