Speed Racer

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Kamera

  • David Tattersall

Schnitt

  • Zach Staenberg

Produzent

  • Larry Wachowski

Musik

  • Michael Giacchino

Erscheinungsjahr

2008

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Speed Racer

Länge

ca. 129 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Speed Racer ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2008. Regie führten die Wachowski-Brüder, die auch das Drehbuch basierend auf der japanischen Anime-Serie aus den frühen 70ern, Speed Racer, schrieben. Die Realverfilmung handelt von einer mittelständischen Rennfahrerdynastie und dessen titelgebenen Sohn, der es als ambitionierter Rennpilot gegen skurpellosen Automobilunternehmen aufnimmt.

Handlung



Der junge Speed Racer nimmt an Autorennen teil. Er träumt davon, das Rennen The Crucible zu gewinnen. Seine Familie unterstützt ihn und baut für ihn einen neuen Wagen, Mach 5. Beistand bekommt er auch von seiner Freundin Trixie.

Racer bekommt von dem Besitzer des Unternehmens Royalton Industries ein lukratives Angebot, welches er ablehnt. Der frühere Rivale Racer X freundet sich mit Racer an und hilft ihm beim Start in The Crucible.

Kritiken

Kirk Honeycutt schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter vom 1. Mai 2008, die rudimentäre Emotionalität wirke aggressiv – der Film mit zahlreichen Spezialeffekten wirke wie ein 3D-Videospiel. Er sei für die Enthusiasten der Animes und der Videospiele bestimmt. Christina Ricci spiele ihre am wenigsten interessante Rolle überhaupt. Filmkritik von Kirk Honeycutt in The Hollywood Reporter, abgerufen am 8. Mai 2008

Todd McCarthy schrieb in der Zeitschrift Variety vom 5. Mai 2008, der Film wirke besonders cartoonhaft und ignoriere sämtliche Gesetze der Physik. Er sei wie Zuckerwatte – zu süss, damit junge Menschen widerstehen können. Der Film könne finanziell erfolgreich sein. Die Erzählstruktur sei nur dünn entwickelt, die Motivationen würden unerklärt bleiben. Die Besetzung sei „sehr gut“ für einen Film dieser Art. Filmkritik von Todd McCarthy in Variety, abgerufen am 8. Mai 2008

Hintergründe

Der Film wurde in Berlin und im Potsdamer Filmstudio Babelsberg von Juni bis November 2007 gedreht. Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 100 Millionen US-Dollar. Filming locations for Speed Racer, abgerufen am 8. Mai 2008 Box office / business for Speed Racer, abgerufen am 8. Mai 2008

Die Weltpremiere fand am 28. April 2008 in Berlin statt. Am 3. Mai 2008 wurde der Film auf dem Tribeca Film Festival gezeigt. In die deutschen Kinos kam er am 8. Mai 2008. Release dates for Speed Racer, abgerufen am 8. Mai 2008 Das Produktionsunternehmen Warner Bros. arbeitet bei der Filmvermarktung mit zahlreichen anderen Unternehmen wie General Mills, McDonald’s und Puma AG zusammen. 'Speed Racer' aims for multiple tie-ins in der Variety vom 25. Januar 2008, abgerufen am 8. Mai 2008

Weblinks



Einzelnachweise



스피드 레이서



Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Speed Racer (Film)" (Stand: Tue, May 13th 2008, 20:28) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.