Stadt, Land, Kuss

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Peter Chelsom

Drehbuch

  • Michael Laughlin

Kamera

  • William A. Fraker

Schnitt

  • Claire Simpson

Produzent

  • Fred Roos

Musik

  • Rolfe Kent
Stadt, Land, Kuss (Town & Country) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter Chelsom aus dem Jahr 2001.

Handlung

Porter Stoddard ist ein in New York City tätiger Architekt, er ist mit Ellie verheiratet. Porter beginnt eine Affäre mit der Musikerin Alex. Mona Miller, die Ehefrau des Freundes von Porter Griffin Miller, erfährt, dass ihr Ehemann untreu ist. Ellie hört darüber und hinterfragt die Treue ihres Ehemannes.

Es stellt sich heraus, dass Griffin keine Geliebte, sondern einen Liebhaber hat. Porter schläft mit Mona. Er fährt dann weg, sein Sohn Tom folgt ihm.

Kritiken

Wesley Morris spottete in der San Francisco Chronicle, der Film sei nicht genügend schlecht, um das Ende der Welt herbeizuführen. Er bezeichnete die Komödie als ein 'neurotisches Festival' von Warren Beatty. Der Drehbuchautor Buck Henry versuche vergeblich, die lückenhaften Scherze zu kitten. Der Film wirke wie eine schlechte französische Sexfarce. Filmkritik von Wesley Morris

Rolf von der Reith lobte in TV-Today 15/2001 die Darstellungen aber kritisierte das Drehbuch.

Bärbel Pfannerer verglich den Film in TV-Movie 15/2001 mit den Komödien von Woody Allen. Ihr Fazit: 'Klasse!'

Der Spiegel 28/2001 verglich den Film mit einer 'Abrissvilla' und bezeichnete ihn als ein 'Betthupferl für die Menopausen-Jahrgänge'.

Auszeichnungen

Charlton Heston erhielt im Jahr 2002 die Goldene Himbeere. Goldie Hawn wurde für ihre Rolle für die Goldene Himbeere nominiert, eine weitere Nominierung erhielten Peter Chelsom und Warren Beatty für die Regie.

Hintergründe

Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 90 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA 6,7 Millionen US-Dollar ein. Gemessen an den tatsächlichen Verlusten (neben Produktionskosten kommen noch Millionen an Werbeausgaben dazu) ist der Streifen damit der größte Flop der Filmgeschichte.

Fußnoten



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Stadt, Land, Kuss" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.