Stargate
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Nick Wilder als Taylor, der Bauleiter
- Richard Kind als Gary Meyers, Ph.D.
- French Stewart als Leutnant Ferretti
- Djimon Hounsou als Horus
- Leon Rippy als General W.O. West
- Viveca Lindfors als Catherine Langford
- John Diehl als Leutnant Kawalsky
- Mili Avital als Sha’uri
- Jaye Davidson als Ra
- Alexis Cruz als Skaara
- Erick Avari als Kasuf
- Kurt Russell
als Col. Jonathan „Jack“ O’Neil
- Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen
- Big Trouble in Little China
- Breakdown
- Cap und Capper
- Captain Ron
- Crime is King
- Dark Blue
- Das Ding aus einer anderen Welt (1982)
- Death Proof – Todsicher
- Die Klapperschlange
- Dreamer – Ein Traum wird wahr
- Einsame Entscheidung
- Es kracht, es zischt, zu seh’n ist nischt
- Fatale Begierde
- Flucht aus L.A.
- Interstate 60
- Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser
- Poseidon
- Rocket Man
- Silkwood
- Star Force Soldier
- Tango und Cash
- Vanilla Sky
- James Spader
als Dr. Daniel Jackson
- 2 Tage in L. A.
- Alien Jäger – Mysterium in der Antarktis
- Baby Boom – Eine schöne Bescherung
- Bob Roberts
- Crash
- Der Preis der Macht
- Endlose Liebe
- Er? Will! Sie Nicht?
- Frühstück bei ihr
- Mannequin (1987)
- Nightmare Lover
- Pretty in Pink
- Secretary
- Sex, Lügen und Video
- Slow Burn
- Sterben und erben
- Supernova (2000)
- The Ripper
- The Watcher
- Todfreunde – Bad Influence
- Unter Null
- Wolf – Das Tier im Manne
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Regie
- Roland Emmerich
Drehbuch
- Roland Emmerich
Kamera
- Karl Walter Lindenlaub
Schnitt
- Michael J. Duthie
Produzent
- Metro-Goldwyn-Mayer
Musik
- David Arnold
Erscheinungsjahr
1994Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
StargateLänge
Kinofassung: 121 Minuten Director's Cut: 125 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreIm Film reisen eine Gruppe von Militärs und ein Archäologe mit Hilfe eines antiken Tores, das in Ägypten gefunden wurde, durch ein Wurmloch auf einen weit entfernten Planeten. Dort helfen sie, ein versklavtes Volk von einem falschen Gott zu befreien.
Die Geschichte des Kinofilms wird in den Fernsehserien Stargate – Kommando SG-1 und Stargate Atlantis fortgeführt. Es gibt außerdem noch eine Zeichentrick-Serie namens Stargate Infinity.
Handlung
Der Ägyptologe Dr. Daniel Jackson wird von der Fachwelt für seine Theorie, dass die ägyptischen Pyramiden von Außerirdischen erbaut wurden, ausgelacht und gemieden. Er sitzt bereits ohne Lehrauftrag auf der Straße, als das US-Militär an ihn herantritt und ihn in eine geheime Anlage bringt, in der sich das Sternentor befindet. Dabei handelt es sich um ein offenbar von Außerirdischen erbautes Portal, das die Reise zu einem weiteren Portal in einer anderen Galaxie praktisch ohne Zeitverlust ermöglicht.Jackson, der vom Tod seines Sohnes erschütterte Colonel Jack O’Neil und ein Militärteam reisen durch das Sternentor auf einen Wüstenplaneten namens Abydos, auf dem das dort lebende Volk vom ägyptischen Sonnengott Ra unterdrückt und in Sklaverei gehalten wird. Sie erfahren, dass es Ra war, der den primitiven Ägyptern der Vorzeit die Technologie und das Wissen um den Pyramidenbau und die Astronomie gab. Er benutzte das irdische Sternentor, um seine Minen auf Abydos mit Sklaven von der Erde zu versorgen. Als jedoch ca. 2000 v. Chr. die Menschen gegen ihn rebellierten, verließ er Ägypten und das Sternentor wurde in der Wüste vergraben. Ra kehrte nie wieder zur Erde zurück.
Die Menschen von der Erde freunden sich mit den Abydoniern an und helfen ihnen, den falschen Gott zu stürzen, indem sie eine Revolution anzetteln. Ra flüchtet mit seinem Raumschiff in den Orbit von Abydos. Aber Jackson und O’Neil gelingt es, eine Atombombe auf sein Schiff zu teleportieren, welche dieses samt Ra vernichtet. Dr. Jackson, der sich in die Abydonierin Sha'uri verliebt hat, bleibt am Ende des Films auf Abydos zurück.
Hieroglyphen auf dem Abdeckstein
Auf der inneren Spur des Abdecksteins, unter dem sich das Sternentor befand, stehen folgende Hieroglyphen:(
Jahr Millionen Himmel Ra Sonnengott
(sealed + buried
versiegelt und begraben für alle Zeit
(
Stargate
Die ursprüngliche Übersetzung wurde von Daniel Jackson geändert, da er die Übersetzung nach E. A. Wallis Budge für veraltet hielt.
Unterschiede zur Serie Stargate SG1
- Die Serien Stargate – Kommando SG-1 und Stargate Atlantis unterscheiden sich vom Film durch viele neue Inhalte und Charaktere. Im Gegensatz zum Film treten in der Serie mehrere Götter der Antike als parasitär lebende Außerirdische, die die Menschen als Wirte benutzen (siehe Prä-Astronautik), in Erscheinung. Darunter nicht nur ägyptische Götter sondern auch Götter aus der asiatischen, afrikanischen und nahöstlichen Mythologie. Dem gegenüber stehen in der Serie die Asgard, die als nordische Gottheiten als Beschützer der Menschen auftraten.
- Ein weiterer Unterschied ist, dass die zuvor im Film namenlosen Außerirdischen in der Serie die Bezeichnung Goa'uld und einen schlangenartigen Körper erhielten. Die einzige Gemeinsamkeit besteht darin, dass durch die Übernahme des Wirtskörpers dessen eigener Wille unterdrückt wird und die Außerirdischen einen Wirt benötigen, um zu überleben.
- Im Film wird das Stargate von Daniel Jackson nur einmal als solches bezeichnet und im Laufe des Films dann ausschließlich Sternentor genannt. Nur in der Serie heißt es dann generell Stargate.
- Ein weiterer Unterschied liegt in der Schreibweise des Namen O'Neil. In der Serie wird er mit zwei „l“ im Film hingegen nur mit einem „l“ geschrieben.
- Das Stargate Center befindet sich im Film unter Creek Mountain, in der Serie unter Cheyenne Mountain
- Die Figur des "General West" wurde durch "General Hammond" ersetzt
Kritiken
{{Zitat|Ein mit großem technischem Aufwand und staunenswerten Spezialeffekten inszeniertes Science-Fiction-Abenteuer, dessen dünne Geschichte das Interesse aber bald erlahmen läßt.|Lexikon des Internationalen Films}}Sonstiges
- Die Theorien des Schweizer Buchautors Erich von Däniken dienten Roland Emmerich als Anreiz, solch einen Film zu drehen.
- Obwohl der Film sehr erfolgreich war und sich als „Überraschungserfolg“ zeigte, ist Stargate vor allem durch die Fernsehserien bekannt geworden.
- Die Waffen der Militärs in dem Film waren alle echt.
- Das Raumschiff war in Wirklichkeit ein fast zehn Meter langes Modell, welches man auf eine kleinere, realistisch nachgebildete Pyramide setzen konnte.
- Die verwendete Animation der Reise von einem Planeten zum anderen ist im Film zweimal die gleiche. Man erkennt beim Rückflug deutlich, dass sich Jacksons Stirnkappe oben im Bild dematerialisiert, obwohl O'Neil den Flug unternimmt. Stellt man die Animation nebeneinander, sieht man, dass der Hinflug eher bläulich und der Rückflug eher violett ist. Ansonsten ist es dieselbe Animation.
- Die damals als vorherrschendes High-End-Medium verbreitete LaserDisc wies in der Analog-Fassung einen entscheidenden Fehler auf: Surround- und Sprach-(Center-)Kanal waren vertauscht, so dass Dialoge von hinten und Effekte von vorne ertönten. Dies führte zu allerlei Verwirrung. Original „falsch“-gepresste LDs werden mittlerweile zu Liebhaberpreisen gehandelt.
- Roland Emmerich gefiel die Idee nicht, dass aus Stargate Fernsehserien entstehen sollten. Unter anderem sagte er aus, dass er und Dean Devlin von Anfang an geplant hatten, dass Ra der Erbauer des Sternentores ist. (In den folgenden Serien wurde jedoch die Rasse der „Antiker“ als Erbauer der Tore eingeführt).
Weblinks
Hvězdná brána
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Stargate (Film)" (Stand:
Wed, May 14th 2008, 00:07)
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