Streets of Philadelphia – Unter Verrätern

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Robert Moresco

Drehbuch

  • Allan Steele

Kamera

  • Alex Nepomniaschy

Schnitt

  • Harvey Rosenstock

Produzent

  • Leo Rossi

Musik

  • Aaron Zigman

Erscheinungsjahr

2006

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

10th & Wolf

Länge

ca. 107 Minuten
Streets of Philadelphia – Unter Verrätern (Originaltitel: 10th & Wolf) ist ein US-amerikanischer von Robert Moresco aus dem Jahr 2006.

Handlung

Es ist Anfang 1991, der Marineinfanterist Tommy nimmt am Zweiten Golfkrieg teil. Er macht sich einiger Vergehen schuldig, unter anderem greift er betrunken einen Militärpolizisten an. Außerdem stiehlt er seinem Vorgesetzten einen Jeep und fährt in die Wüste hinaus, „um den Diktator eigenhändig zu erschießen“. Später in der Arrestzelle geht er auf den Vorschlag des FBI-Agenten Horvath ein, sich in die Mafiaorganisation seines Cousins Joey in seiner Heimatstadt Philadelphia einzuschleusen, um einen Drogendealer zu überführen. Als Gegenleistung soll Tommy der unehrenhaften Entlassung und einer Verurteilung entgehen. Für den Fall des Erfolgs wird auch seinen kriminellen Verwandten Straffreiheit in Aussicht gestellt.

Cousin Joey und Tommys naiver Bruder Vincent wollen nicht nur ins Drogengeschäft von Gansterboss Luciano Reggio einsteigen, sondern schließlich das gesamte Syndikat selbst übernehmen. Dabei verliert Joey mehr und mehr die Selbstkontrolle und den Überblick. Er wird immer reizbarer und jähzorniger, was dazu führt, dass er einen von Reggios Gefolgsleuten grundlos erschießt. Vincent führt mit Junior, Joeys Helfer, einen Nachtclub. Junior, der von Joey permanent aufgezogen und herablassend behandelt wird, sorgt für Unruhe, indem er die Bardamen immer wieder bedrängt. Je tiefer Tommy Einblick in die Verhältnisse bekommt, desto inständiger hofft er, wenigstens Vincent heil aus der Sache heraushelfen zu können, der sich inzwischen aber an das kriminelle Leben gewöhnt hat.

FBI-Agent Horvath setzt Tommy immer stärker unter Druck, gleichzeitig entwickelt sich jedoch eine Affäre zwischen Tommy und der Bardame Brandy, der Witwe eines ehemaligen FBI-Informanten, auf die auch Junior ein Auge geworfen hat.

Joey erfährt auf einer Party von Reggio, dass dieser noch zu Lebzeiten seines Vaters ein Verhältnis mit seiner Mutter hatte. Dann entdeckt Vincent, dass Tommy verwanzt ist und sucht ihn, im ihn zur Rede zu stellen. Doch dieser ist bereits mit Joey auf dem Weg zu Regggios Lagerhaus, wo Joey die erlittene Familienschmach rächen und Reggio töten will. Im Lagerhaus finden sie jedoch Reggio nicht, sie erfahren aber, dass dieser inzwischen Tommys Bruder Vincent in seine Gewalt gebracht hat. Sie fahren zu Reggios Villa, wo es zum Showdown kommt.

Kritiken

Frank Scheck schrieb im Hollywood Reporter vom 28. August 2006, der Film sei ein „routinierter Mafiathriller“. Er versammle eine „erstklassige Besetzung“, die jedoch in klischeehaften Situationen weitgehend „verschwendet“ würde. Der Film sei bemerkenswert, weil er das Regiedebüt des Oscar-prämierten Drehbuchautors Robert Moresco sei. Kritik von Frank Scheck, abgerufen am 9. August 2007

Ronnie Scheib schrieb in der Zeitschrift Variety vom 16. August 2006, der Film beruhe locker auf der wahren Geschichte des Mafioso Joseph Pistone und „bewerfe“ die Zuschauer mit Urbildern von Gangstern, die „eindimensional“ gezeigt würden. Die Handlung sei „schwunglos“. Aufgrund dieser Mängel sei eine breite Veröffentlichung in den Kinos trotz der Besetzung fraglich. Die Frauencharaktere seien im Film „untergeordnet“ und „weinerlich“. Kritik von Ronnie Scheib, abgerufen am 9. August 2007

Hintergrund

Wie schon der Film Donnie Brasco mit Johnny Depp und Al Pacino aus dem Jahr 1997, beruht Streets of Philadelphia – Unter Verrätern auf wahren Erlebnissen des in den 1970er Jahren verdeckt arbeitenden FBI-Ermittlers Joseph D. Pistone, die in seinem Buch „Donnie Brasco: My undercover Life in the Mafia“ beschrieben wurden. Zahlreiche Elemente der Handlung wurden jedoch verändert; sie wurde auch in die 1980er und 1990er Jahre verlegt.

Der Film wurde in Pittsburgh und in gedreht. Filming locations für 10th & Wolf, abgerufen am 9. August 2007 Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 8 Millionen US-Dollar. Der Film hatte seine Weltpremiere am 21. April 2006 auf dem Palm Beach International Film Festival; am 17. Mai 2006 wurde er auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes vorgeführt. Von August bis September 2006 wurde er in sechs US-amerikanischen Kinos veröffentlicht, in den er ca. 53 Tsd. US-Dollar einspielte. Box office / business für 10th & Wolf, abgerufen am 9. August 2007 Premierendaten für 10th & Wolf, abgerufen am 9. August 2007

In Deutschland wurde der Film nicht in den Kinos gezeigt, sondern wird ab November 2007 als DVD unter dem deutschen Titel Streets of Philadelphia – Unter Verrätern vertrieben.

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Streets of Philadelphia – Unter Verrätern" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.