Tampopo

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Jūzō Itami

Drehbuch

  • Jūzō Itami

Kamera

  • Masaki Tamura

Schnitt

  • Akira Suzuki

Produzent

  • Yasushi Tamaoki

Musik

  • Kunihiko Murai

Erscheinungsjahr

1985

Produktionsland

Japan

Originalsprache

Japanisch

Originaltitel

Tampopo (タンポポ)

Länge

114 Minuten
Tampopo (jap. タンポポ, wörtlich „Pusteblume“) ist eine 1985 gedrehte japanische Filmkomödie des Regisseurs Jūzō Itami. Hauptthema des Filmes ist die Zubereitung und Wertschätzung der japanischen Nudelsuppe. Produziert wurde der 114-minütige Film von Itami Productions und New Century Productions.

Handlung

Zwei Trucker, ein junger und ein älterer, erfahrener, besuchen eine Ramen-Bude am Straßenrand. Die Geschäfte laufen nicht allzugut, und nachdem sie in eine Schlägerei verwickelt werden, beschließen die beiden, der Eigentümerin Tampopo dabei zu helfen, aus dem Laden ein Vorbild in der Kunst der Nudelsuppe zu machen.

Tampopo ist durchsetzt mit Nebenhandlungen, deren Grundthema immer das Essen ist. In einer Szene benutzen etwa ein Yakuza und seine Geliebte in einem Hotelzimmer Nahrungsmittel beim Liebesspiel, unter anderem bereitet der Yakuza „Betrunkene Shrimps“ auf dem Körper der Frau zu. Andere Szenen drehen sich um einen jungen Geschäftsmann, der seine älteren Kollegen beim Bestellen in einem französischen Restaurant bloßstellt, eine Hausfrau, die vom Totenbett aufsteht, um ihrer Familie eine letzte Mahlzeit zuzubereiten, und eine Gruppe Schülerinnen, die sich darin unterrichten lässt, wie man auf westliche Art Spaghetti isst, aber von einem Italiener, der im Hintergrund die Nudeln auf japanische Art schlürft, wieder davon abgebracht wird.

Rezeption

Der Film kam am 23. November 1985 in die japanischen Kinos und wurde in den folgenden Monaten auf einigen Filmfestivals gezeigt, unter anderem auf dem Toronto International Film Festival. Es folgten Kinostarts in den USA und am 25. Mai 1989 in Deutschland. Ab 1989 wurde Tampopo auch mehrmals im deutschen Fernsehen gezeigt.

Der Großteil der Kritiker nahm den Film positiv auf. Beispielsweise wurde gelobt, Tampopo sei vielleicht der witzigste Film aller Zeiten über die Verbindung von Essen und Sex.http://www.washingtonpost.com/wp-srv/style/longterm/movies/videos/tampoponrhinson_a0c94d.htm

Kritiken

Der renommierte US-amerikanische Filmkritiker Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 11. September 1987 über den Film: „Und dieser sehr, sehr japanische Film, der sich scheinbar überhaupt nicht bemüht, mit anderen Kulturen zu kommunizieren, ist allgemein witzig, meist aus diesem Grund. Wer kann sich nicht mit der Suche nach der perfekten Nudel identifizieren? Sicher jeder Amerikaner, im Land der Mais-Feste, der Bakeoffs und der Chili-Wettbewerbe. Ein sehr lustiger Film.“ (And this very, very Japanese movie, which seems to make no effort to communicate to other cultures, is universally funny almost for that reason. Who cannot identify with the search for the perfect noodle? Certainly any American can, in the land of sweet corn festivals, bakeoffs and contests for the world's best chili. This is a very funny movie.vgl. [1]



Auszeichnungen

Der Film gewann 1986 zwei Japanese Academy Awards in den Kategorien Bester Ton und Bester Schnitt, sowie zwei Preise beim Mainichi-Film-Wettbewerb, ebenfalls für den Ton und den besten Nebendarsteller (Hisashi Igawa).

Bei den Independent Spirit Awards 1988 war der Film als Bester ausländischer Film nominiert, musste sich jedoch Lasse Hallströms Mein Leben als Hund geschlagen geben.

Weblinks



Quellen





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Tampopo" (Stand: Tue, Apr 1st 2008, 23:19) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.