Tank Girl

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Rachel Talalay

Drehbuch

  • Tedi Sarafian

Kamera

  • Gale Tattersall

Schnitt

  • James R. Symons

Produzent

  • John Watson

Musik

  • Graeme Revell

Erscheinungsjahr

1995

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Tank Girl

Länge

98 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Tank Girl ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von Rachel Talalay aus dem Jahr 1995. Die Handlung basiert auf der Comic-Reihe Tank Girl.

Handlung

Die Welt ist im Jahr 2033 eine große Wüste, die Wasservorräte werden von dem Konzern Water and Power unter der Leitung von Kesslee kontrolliert. Kesslee zögert nicht, vor seinen Mitarbeitern barfuß auf den Glassplittern zu laufen und anschließend einen Mann zu töten, der Kesslee widersprach. Die Körperflüssigkeit des Mannes wird ausgesaugt und gefiltert, Kesslee trinkt davon.

Kesslees Soldaten überfallen die Siedlung, in der Rebecca lebt. Nur sie und das kleine Mädchen Sam überleben. Sie werden gefangengenommen und zu Kesslee gebracht, der von Rebecca fordert, dass sie für ihn arbeitet. Als sie das Angebot ablehnt, wird sie in ein Arbeitslager geschickt.

Rebecca und die Technikerin Jet Girl fliehen, dabei stehlen sie einen Panzer. Jet Girl verliebt sich in die fortan Tank Girl genannte Rebecca.

Die Frauen geraten an die Rippers, eine Gruppe mutierter . Die Rippers wollen die Frauen zuerst töten, finden sie aber zu attraktiv dafür. Rebecca beginnt eine Affäre mit dem Anführer der Rippers. Der Anführer der Rippers, obwohl sie eine Art Komitee sind, denkt, er sei eine Inkarnation Jack Kerouacs. Jener, in welchen sich das Tank Girl 'verliebt', sei früher ein Hund gewesen, aber er wäre echt gut gewesen, deshalb habe man ihn befördert...

Die Rippers und die Frauen führen einen Guerillakrieg gegen die Truppen von Water and Power. Kesslee steckt Sam in ein langes Rohr, das langsam mit Wasser gefüllt wird. Tank Girl und die Rippers kommen rechtzeitig, besiegen Kesslee und retten Sam vor dem Ertrinken.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, dass der Film keine Kunst sei, aber „ganz sicher Spaß mache“ („it sure is fun“). Der Film „gehe ins Extreme“, nichts sei für ihn heilig. Die Spontanität und das Fehlen der Seriosität würden den Erfolg des Films ausmachen. Kritik von James Berardinelli

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 31. März 1995, dem Film mangele es nicht an Ehrgeiz. Er nutze zahlreiche „Tricks“ der Filmkunst, um eine multimediale Version der Comic-Hefte zu kreieren. Er setze auf die technischen Effekte, was auf den Zuschauer jedoch „ermattend“ wirke. Kritik von Roger Ebert

Hintergrund

Der Film wurde in Arizona, in und in New Mexico gedreht. Drehorte für Tank Girl Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 25 Millionen US-Dollar. Er spielte in den Kinos der USA 4,06 Millionen US-Dollar ein; weltweit waren es insgesamt ca. 6,6 Millionen US-Dollar. Business Data for Tank Girl

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Tank Girl (Film)" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.