Terminator 3 – Rebellion der Maschinen
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- M. C. Gainey als Rausschmeißer
- David Andrews als Robert Brewster
- Earl Boen als Dr. Peter Silberman
- Kristanna Loken als T-X
- Claire Danes
als Kate Brewster
- Betty und ihre Schwestern
- Brokedown Palace
- Der Regenmacher (1997)
- Der Sternwanderer
- Die Familie Stone – Verloben verboten!
- Ein amerikanischer Quilt
- Familienfest und andere Schwierigkeiten
- Igby
- It’s All About Love
- Les Misérables (1998)
- Mod Squad – Cops auf Zeit
- Shopgirl
- Spuren eines Lebens
- Stage Beauty
- The Flock – Dunkle Triebe
- U-Turn – Kein Weg zurück
- William Shakespeares Romeo + Julia
- Nick Stahl als John Connor
- Arnold Schwarzenegger
als Terminator
- Batman & Robin
- Collateral Damage – Zeit der Vergeltung
- Conan der Barbar
- Conan der Zerstörer
- Der City Hai
- Die totale Erinnerung – Total Recall
- End of Days – Nacht ohne Morgen
- Eraser
- Hercules in New York
- In 80 Tagen um die Welt (2004)
- Junior
- Kindergarten Cop
- Last Action Hero
- Menschenjagd (Stephen King)
- Mr. Universum
- Phantom-Kommando
- Predator
- Pumping Iron
- Red Heat
- Red Sonja
- Running Man
- Terminator
- Terminator 2 – Tag der Abrechnung
- The 6th Day
- True Lies – Wahre Lügen
- Twins – Zwillinge
- Versprochen ist versprochen
Regie
- Jonathan Mostow
Drehbuch
- John D. Brancato
Kamera
- Ben Seresin
Schnitt
- Nicolas De Toth
Produzent
- Joel B. Michaels
Musik
- Marco Beltrami
Erscheinungsjahr
2003Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Terminator 3:Rise of the MachinesLänge
105 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreInhalt
Das Jahr 2004: John Connor, mittlerweile erwachsen, ohne Wohnsitz, ohne Telefonnummer, ohne Freunde, ohne Familie. Er wandert seit dem Tod seiner Mutter Sarah Connor, die 1997 an Leukämie starb, ziellos umher. Der Tag des jüngsten Gerichts, der Krieg zwischen Mensch und Maschinen, ist seit langem ein grauenvoller Albtraum für John. Ursprünglich sollten im Jahr 1997 drei Milliarden Menschenleben sofort ausgelöscht werden und das, was von der menschlichen Rasse übrig bliebe, würde John Connor zum Sieg führen.Doch es ist anders gekommen. Es sind keine Bomben gefallen. Der Tag des Jüngsten Gerichts wurde verhindert.
Aber kurze Zeit später trifft via Zeittunnel die Terminatrix T-X () ein – der Prototyp des modernsten Terminatormodells, ausgestattet mit furchteinflößender Stärke, integrierten Waffen und mit der Fähigkeit, andere Computer zu steuern. Ihr Auftrag lautet, alle wichtigen Offiziere des späteren Widerstands, die den Terminatoren und Skynet gefährlich werden können, auszuschalten – einschließlich John Connor. Nach der Beschaffung von Kleidung und Fahrzeug macht sich die T-X auf den Weg, ihre Ziele auszuschalten.
Daraufhin trifft via Zeittunnel der Terminator der T-800 Modell 101 (Arnold Schwarzenegger) ein. Seine Mission: Das Überleben von John Connor und Kate Brewster zu sichern. Nachdem er sich ebenfalls Kleidung und ein Fahrzeug beschafft hat, macht er sich auf die Suche nach Connor.
In der Nacht bricht John Connor in die Tierklinik einer ehemaligen Bekannten, Katherine Brewster, ein. Sie kann ihn jedoch überlisten und sperrt ihn in einen Zwinger. Kurze Zeit später sind Schüsse zu hören. Der T-X hat John Connor und Katherine Brewster gefunden. Die Eliminierung von Kate durch den T-X wird durch den in diesem Augenblick herbeifahrenden T-800 verhindert. Er befragt Kate nach dem Aufenthaltsort von John Connor und sperrt sie in den Laderaum ihres Fahrzeugs.
Der T-800 holt John aus der Tierklinik und bringt ihn dazu, in Kates Wagen zu steigen und zu fliehen. Vergeblich versucht er, die T-X mit Gewehrschüssen aufzuhalten. Ihr Konter – eine abgefeuerte Plasmakugel – setzt ihn außer Gefecht.
Anschließend übernimmt sie mit Hilfe von Nanorobotern die Steuerung über die dort eingetroffenen Polizei- und Krankenwagen. Der T-X fährt mit einem Kranwagen hinterher, und die Jagd auf John Connor beginnt.
Nachdem der T-800 wieder zu sich kommt, steigt er auf ein Polizeimotorrad auf und folgt ihnen. Dem T-800 gelingt es nach einer langen Verfolgungsjagd, den Kranwagen der T-X zu zerstören, und er fährt mit John Connor und Kate Brewster hinaus aus der Stadt. Während der Fahrt erklärt der T-800 John, dass der Tag des Jüngsten Gerichts nicht verhindert, sondern nur hinausgezögert wurde, und dass Kate Brewsters Leben zu schützen auch einer seiner Missionsbestandteile ist.
Der T-800 hält mit John und Kate an dem Friedhof, auf dem Sarah Connor beerdigt wurde. In ihrem Sarg finden sie jedoch nicht ihre Überreste, sondern Waffen und Munition, da Sarahs Freunde ihre Asche im Meer verstreuten.
Die Polizei trifft am Friedhof ein und nimmt die kleine unter Beschuss. Kate kann fliehen und wird von der Polizei versorgt. John Connor versteckt sich im Sarg seiner Mutter und wird vom T-800 in einen Leichenwagen geschoben, mit dem sie entkommen und versuchen, Kate Brewster wieder einzufangen. Nach mehreren hartnäckigen Fragen von John Connor über die Wichtigkeit von Kate erklärt ihm der T-800, dass sie in der Zukunft eine gewichtige Rolle für John Connor spielen wird – als seine Frau und wichtigste Offizierin.
Die T-X trifft auf Kate Brewster, und kurz vor ihrer Eliminierung durch eine Plasmakugel treffen der T-800 und John Connor ein. Der T-800 feuert mit einem Raketenwerfer auf die T-X, was diese für kurze Zeit außer Gefecht setzt. Der T-800, John und Kate schaffen es abermals, der T-X zu entkommen. Auf einem großen leeren Campingplatz offenbart der Terminator, dass die ersten Startsequenzen des nuklearen Krieges in weniger als drei Stunden stattfinden, um 18:18 Uhr. Er sagt Kate, dass ihr Vater Robert Brewster auch auf der Liste der T-X steht. Sie bittet ihn daraufhin, sie sofort zu ihm zu fahren. Da Robert Brewster Entwicklungschef von CRS (Cyber Research Systems) ist, glaubt John, dass Brewster der Einzige ist, der den Tag des Jüngsten Gerichts verhindern kann.Doch vor dem Eintreffen der drei ist die Terminatrix bereits angekommen. Sie infiziert Prototypen der Terminatoren (T-1, das erste Terminatormodell) mit ihren Nanorobotern und beginnt so den Kampf der Maschinen gegen die Menschen. Kurze Zeit später treffen der T-800, John und Kate ein; den Mord der Terminatrix an Robert Brewster können sie aber nicht mehr verhindern. Der T-800 stellt sich der T-X in einem erbitterten Kampf Maschine gegen Maschine. Im Sterben liegend, bittet Brewster seine Tochter und John, sofort nach Crystal Peak, einer befestigten Verteidigungsanlage in den Bergen der Sierra Nevada, zu flüchten – dies sei ihre einzige Chance. Diese Äusserung wirft die Frage auf, ob General Brewster bereits weiß oder ahnt, dass der Tag des Jüngsten Gerichts nicht mehr zu verhindern ist und das Überleben seiner Tochter in Chrystal Peak sicherstellen will.
Der T-800 verliert den Kampf gegen die T-X, diese nutzt die Gelegenheit aus und infiziert das System des T-800, so daß dieser John Connor angreift. Der jedoch kann den Terminator dazu bringen, dagegen anzukämpfen. Der T-800 ist nun im Konflikt mit seiner ursprünglichen Mission, John Connor und Kate Brewster zu beschützen, und schaltet sich vorübergehend selbst ab. Kate und John flüchten in einem Flugzeug nach Crystal Peak. Dort angekommen, stehen die beiden vor einem riesigen verschlossenen Stahltor, das sich nur durch die Eingabe bestimmter Codes öffnen lässt. Die beiden können die Codes, die sie kurz vor seiner Ermordung von Kates Vater erhalten haben, eingeben und das Tor öffnet sich.
Plötzlich fliegt ein Helikopter in das Gebäude hinein. Die Terminatrix konnte ebenfalls nach Crystal Peak gelangen und will ihr Werk vollenden. Doch gleich darauf stürzt hinter ihr ein zweiter Hubschrauber in die Halle und begräbt die Terminatrix unter sich. Der T-800 ist zurück. Dabei kommt es zu mehreren Explosionen der Hubschrauber, worauf sich das Stahltor aufgrund eines Systemfehlers von selbst schließt.
Der T-800 wirft sich unter das sich senkende Tor und kann es gerade noch einen Spalt breit offen halten. Kate und John kriechen durch diesen Spalt hindurch. Doch das Metallskelett der T-X existiert immer noch und versucht trotz der erlittenen Schäden, John und Kate zu töten. Der T-800 hält jetzt mit einem Arm die T-X fest, so daß die anderen beiden entkommen können. Der T-800 hält weiterhin die T-X fest und rammt ihr seine Brennstoffzelle in den Mund, die kurze Zeit später mit einer gewaltigen Explosion die Halle verschließt.
John und Kate sind alleine. Sie sind im Hauptquartier angekommen, allerdings ist dort nirgendwo eine Spur von einem Systemkern Skynets. Crystal Peak entpuppt sich als ein Atombunker. John kann und will es nicht begreifen, dass sie den Tag des Jüngsten Gerichts nicht verhindern konnten, und er fragt sich, warum ihr Vater und vor allem der T-800 sie hierher gebracht haben, doch Kate antwortet: „Damit wir überleben! Das war seine Mission.“ Ihnen wird klar, dass es nicht mehr darum geht, den Tag des Jüngsten Gerichts zu verhindern, sondern nur mehr, ihn zu überleben.
John Connor bemerkt, dass er im Atombunker der Regierung mit anderen Landesteilen via Funk verbunden ist, die von ersten Angriffen von T-1-Prototypen berichten. Jetzt erkennt er auch seine Verantwortung und die Möglichkeit, mit Kate die Führung der Widerstandsbewegung gegen die Maschinen zu übernehmen.
In der nächsten Einstellung sieht man den Start und die Explosion mehrerer Atomraketen. Schließlich sieht man den Kopf des T-800 in einer düsteren, total zerstörten Umgebung liegen, in dessen Augenhöhlen langsam das rote Licht erlischt...
Beschreibung
Die Terminator-Reihe erlebt ihre konsequente Fortsetzung, indem am Ende des Filmes der Krieg der Maschinen gegen die Menschen beginnt.Außer Arnold Schwarzenegger (T-800 Modell 101) und Earl Boen (Kurzauftritt als Dr. Silberman) ist keiner der Schauspieler der ersten beiden Filme mehr an diesem Film beteiligt. John Connor wird von Nick Stahl dargestellt, der den wegen seiner Drogenvergangenheit als unzuverlässig geltenden Edward Furlong ersetzt. Johns Mutter Sarah Connor Linda Hamilton taucht gar nicht mehr auf. Stattdessen übernahm Claire Danes eine bedeutende Rolle.
Regisseur Jonathan Mostow inszenierte Terminator 3 als Actionfilm mit eigenen Ideen, kopierte aber Schlüsselszenen der vorangegangenen Filme von James Cameron. Die Philosophie des Films steht dabei in einem gewissen Gegensatz zu Terminator 2 („Nur wir selbst sind unseres Schicksals Schmied“): Die persönliche Zukunft eines jeden Menschen schließt das eventuelle Wissen des eigenen Schicksals mit ein. Man kann eine Zukunft, deren Wurzeln unabänderlich in der Vergangenheit liegen, letztlich nicht verändern. Aber man kann lernen, mit ihr zu leben. Auch die bekanntesten Sprüche („Hasta la vista, baby!“) werden in selbstironischer Form übernommen. Überhaupt sind die Schlüsselszenen (Suche nach der Bekleidung durch Scanvorgänge) eher humoristisch: so trifft der nackte Terminator bei einer Ladies Night ein, und die Autostunts sind ins Groteske vergrößert.
Kurz vor dem Beginn des atomaren Endszenarios versucht John Connor noch, den „Zentralcomputer“ abzuschalten. Im Gegensatz zu dem sonst üblichen Hollywood-Happy-End-Lösungen muss er konsterniert feststellen, dass es einfach keinen Zentralcomputer mehr gibt, den man einfach abschalten könnte – der klassische Held ist machtlos. Sein Gegner Skynet hat ein Bewusstsein aufgrund der Vernetzung von Millionen von PCs und Großrechner erlangt. Skynet ist damit eine moderne Form der Hydra, die zu viele Köpfe hat, um sie alle abschlagen zu können. Daher kommt es am Ende zur totalen Vernichtung: Ein großer Teil des Kernwaffenarsenals der Menschheit kommt zum Einsatz.Das Problem, dass die Vernichtung der menschlichen Zivilisation auch gerade die Computer zerstört, die Skynet nun beheimaten, bleibt dabei außen vor.
Kritik
Lexikon des Internationalen Films: Rasante Mischung aus Action- und Science-Fiction-Film, die mit aufwändigen, fast schon altmodischen Effekten unterhält, letztlich aber mehr von Selbstzitaten als der eigenen Imagination lebt. Während die Filmlogik gelegentlich hakt, steuert die Handlung konsequent einer bitteren, ethisch wie politisch fragwürdigen Botschaft entgegen. Lexikon des Internationalen Films - Terminator 3 – Rebellion der MaschinenAuszeichnungen (Auswahl)
- Der Film war für zahlreiche Preise nominiert, u.a. in vier Kategorien für den Saturn Award.
- Komponist Marco Beltrami gewann einen ASCAP Award.
Fortsetzung
Film
Im Mai 2007 wurde bekanntgegeben, dass der vierte Teil der Terminator-Reihe ab dem Frühjahr 2008 gedreht und im Sommer 2009 in die Kinos kommen solle. Das Drehbuch wird von John D. Brancato, Michael Ferris und Daniel C. Wilson verfasst. Eine Rückkehr von Arnold Schwarzenegger, mittlerweile Gouverneur von Kalifornien, ist unwahrscheinlich, ein neuer Regisseur wurde ebenfalls noch nicht ernannt. Claire Danes erklärte 2007 in einem Interview mit MTV, dass sie nicht in Terminator 4 mitspielen werde. Ähnlich hatte sich auch Nick Stahl bereits 2005 geäußert. Im Oktober 2007 wurde eine neue Trilogie angekündigt, die mit dem vierten Film 2009 beginnen soll. Variety: WB Restarts „Terminator“, 9. Oktober 2007comingsoon.net: Warner Bros. Reboots „Terminator“, 9. Oktober 2007Anfang Dezember 2007 wurde bestätigt, dass John Connor im vierten Teil von Christian Bale verkörpert werden wird. movie-infos.de: Terminator 4 - Christian Bale ist John Connor!, 2. Dezember 2007 Marcus, sein enger Freund, wir von Sam Worthington gespieltbloody-disgusting.com: More Cast Named For 'Terminator Salvation: The Future Begins', Zugriff am 20. März 2008, Connors Vater, Kyle Reese, von Anton Yelchin.bereitsgesehen.de: Yelchin ist Kyle Resse in T4, Zugriff am 20. März 2008
Fernsehserie
Ein Projekt anderer Art wurde Anfang 2008 in den Vereinigten Staaten gestartet: The Sarah Connor Chronicles ist der Titel einer Fernsehserie, deren Handlung zeitlich zwischen Terminator 2 und Terminator 3 angesiedelt wird.Quellen
Weblinks
Vzpoura strojů
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Terminator 3 – Rebellion der Maschinen" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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