The Doors

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Oliver Stone

Drehbuch

  • Randall Jahnson

Kamera

  • Robert Richardson

Schnitt

  • Joe Hutshing

Produzent

  • Bill Graham

Musik

  • Carl Orff

Erscheinungsjahr

1991

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Doors

Länge

140 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
The Doors ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1991, gedreht von Oliver Stone.

Der Film beschreibt die Geschichte der Musikgruppe The Doors. Dabei konzentriert sich die Darstellung stark auf die Person des Sängers Jim Morrison. Dieser wird als Ikone der 60er-Jahre-Rock-Kultur und des drogenbeeinflussten Hippie-Lebensstiles dargestellt. Davon abgesehen zeigt der Film Morrison aber auch in einem Geflecht von Alkohol- und Drogen, Esoterik und einer besessenen Auseinandersetzung mit dem Thema Tod.

Obwohl der Film auf echten Personen und Ereignissen basiert, ist er keineswegs eine exakte Darstellung der wirklichen Geschehnisse, sondern eine Dramatisierung und Komprimierung der Geschichte der Doors durch den Regisseur Oliver Stone. Ray Manzarek verweist in seiner Autobiografie auf zahlreiche Entstellungen und Verfälschungen, die Stone, trotz umfangreichen Dokumentationsmaterials wie Konzertmitschnitten usw., anscheinend absichtlich einbaute.

Zur detailgenauen Darstellung der Band, ihrer Umgebung und insbesondere der Konzertszenen trug die Mitarbeit von Robby Krieger und John Densmore bei.

Der Soundtrack enthält zahlreiche Titel der Doors. Erwähnenswert ist, dass im Film Originalaufnahmen der Doors nahtlos mit dem Gesang von Kilmer als Morrison verbunden worden sind.

Kritiken

  • Lexikon des internationalen Films: Ein subjektiv überzeichnetes Porträt von Jim Morrison, dem 1971 gestorbenen Leadsänger der legendären Rockgruppe "The Doors", das den Rock-Poeten als einen von Dämonen getriebenen Menschen darstellt, der in Drogen- und Alkoholexzessen und in zügellosen Sexerlebnissen die Abgründe seiner Seele auszuloten versucht. Ein Film voller visueller Kraftakte, der mit zweifelsohne hervorragender Gestaltung und Ausstattung den Zuschauer zu überrumpeln versucht. Obwohl er dabei der Person Morrisons nicht gerecht wird, ist ihm Faszination nicht abzusprechen, was auch durch das verdienstvolle Bemühen ausgelöst wird, den Zeitgeist der Ära zwischen Woodstock, Vietnam-Krieg und Jugendrebellion einzufangen.


Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "The Doors (Film)" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.