The Game
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Carroll Baker als Ilsa
- Armin Mueller-Stahl
als Anson Baer
- Akte X – Der Film
- Bittere Ernte
- Bronsteins Kinder
- Das Geisterhaus
- Der rote Elvis
- Der verführte Mann – L'Homme blessé
- Der Westen leuchtet!
- Die 12 Geschworenen (1997)
- Die Bibel – Jesus
- Die Kreuzritter (2001)
- Die letzte Chance
- Die letzte Chance
- Die Manns – Ein Jahrhundertroman
- Die Manns – Ein Jahrhundertroman
- Eine Liebe in Deutschland
- Gespräch mit dem Biest
- Holy Days
- Ich bin die Andere
- Im Glanz der Sonne
- Jagd auf einen Namenlosen
- Jakob der Lügner
- Jakob der Lügner (1999)
- Lola (Fassbinder)
- Momo
- Music Box – Die ganze Wahrheit
- Night on Earth
- Projekt: Peacemaker
- Ruhe sanft, Bruno
- Shine – Der Weg ins Licht
- Tödliche Versprechen – Eastern Promises
- The 13th Floor – Bist du was du denkst?
- The Dust Factory – Die Staubfabrik
- Theodore Rex
- Unser Mann im Dschungel
- James Rebhorn
als Jim Feingold
- Aus nächster Nähe
- Basic Instinct
- Bernard and Doris
- Candles on Bay Street
- Carlito’s Way
- Dem Himmel so fern
- Der Duft der Frauen (1992)
- Der talentierte Mr. Ripley
- Der talentierte Mr. Ripley
- Head of State
- Heart of Midnight – Im Herzen der Nacht
- Independence Day
- Meine Braut, ihr Vater und ich
- Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia
- Schnee, der auf Zedern fällt
- Silkwood
- Tess und ihr Bodyguard
- Unterwegs nach Cold Mountain
- Wenn Lucy springt
- White Sands – Der große Deal
- Wind
- Deborah Kara Unger als Christine
- Sean Penn
als Conrad van Orton
- 21 Gramm
- Alles aus Liebe
- Attentat auf Richard Nixon
- Auf kurze Distanz
- Before Night Falls
- Before Night Falls
- Carlito’s Way
- Colors – Farben der Gewalt
- Das Gewicht des Wassers
- Das Spiel der Macht
- Dead Man Walking – Sein letzter Gang
- Der Falke und der Schneemann
- Der schmale Grat
- Die Dolmetscherin
- Die Kadetten von Bunker Hill
- Die Verdammten des Krieges
- Dogtown & Z-Boys
- Dogtown and Z-Boys
- Ein Richter für Berlin
- Hurlyburly
- Ich bin Sam
- Ich glaub’, ich steh’ im Wald
- Im Vorhof zur Hölle
- It’s All About Love
- Mystic River
- Sweet and Lowdown
- U-Turn – Kein Weg zurück
- What Just Happened?
- Wir sind keine Engel (1989)
- Michael Douglas
als Nicholas van Orton
- A Chorus Line
- Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten
- Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil
- Basic Instinct
- Black Rain
- Coma
- Das China-Syndrom
- Der Geist und die Dunkelheit
- Der Rosenkrieg
- Der Schatten des Giganten
- Die WonderBoys
- Ein perfekter Mord
- Ein ungleiches Paar (2003)
- Eine Nacht bei McCool’s
- Eine verhängnisvolle Affäre
- Enthüllung
- Es bleibt in der Familie
- Hallo, Mr. President
- Ich, Du und der Andere
- King of California
- Sag kein Wort
- The Sentinel – Wem kannst du trauen?
- Traffic – Macht des Kartells
- Wall Street (1987)
- Wie ein Licht in dunkler Nacht
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Regie
- David Fincher
Drehbuch
- Michael Ferris
Kamera
- Harris Savides
Schnitt
- James Haygood
Produzent
- Steve Golin
Musik
- Howard Shore
Erscheinungsjahr
1997Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The GameLänge
123 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Nicholas van Orton ist ein wohlhabender und knallharter Geschäftsmann, dessen beruflicher Erfolg zu Lasten seines Privat- und Familienlebens ging – er ist geschieden und hat kaum noch Kontakt zu seiner Tochter und seiner Ex-Frau. Auch seinen jüngeren Bruder Conrad sieht er nur noch selten.Zu seinem 48. Geburtstag taucht Conrad plötzlich auf und macht ihm ein geheimnisvolles Geschenk: ein Spiel, das von der Firma Consumer Recreation Services (CRS) angeboten wird und sein Leben verändern soll.
Widerwillig nimmt Nicholas das Geschenk an und muss sich in einer Filiale der Firma einen ganzen Tag lang umfassenden physischen und psychischen Prüfungen unterziehen, nur um am nächsten Tag telefonisch mitgeteilt zu bekommen, dass er für das Spiel „nicht geeignet“ sei. Wütend über die verlorene Zeit kehrt er nach Hause zurück.
Dort muss er aber feststellen, dass das Spiel bereits begonnen hat und sich auf ein traumatisches Erlebnis in Nicholas' Leben konzentriert: Als Kind musste er den Selbstmord seines Vaters miterleben, der zum Zeitpunkt seines Todes, ebenso wie er jetzt, 48 Jahre alt war.
Nicholas wird durch das „Game“ (zu deutsch: sowohl „Spiel“ als auch „Jagdwild“) in zunehmend gefährliche Situationen gebracht, die ihn um die Dinge bringen, die er bisher in seinem Leben für selbstverständlich hielt und ihn vermuten lassen, dass es sich hierbei um eine groß angelegte Verschwörung handelt. Er wird mehrere Male beinahe ermordet und verliert sein gesamtes Vermögen. Im Verlauf des Spiels trifft er auf Personen, die oft nicht das sind, was sie vorgeben, auch sein Bruder scheint mit der Firma unter einer Decke zu stecken.
Christine, eine Angestellte von CRS, scheint ihm zunächst bei der Flucht vor CRS zu helfen, betrügt ihn aber kurz darauf und ermöglicht so seine Entführung nach Mexiko, wo er in einem Sarg aufwacht. Ohne Geld und Ausweise sucht er seinen Weg nach Hause. Er nimmt dazu Kontakt mit seiner Ex-Frau auf. Mit ihrer Hilfe gelangt er schließlich zurück und entdeckt durch Zufall, dass ein Mitarbeiter von CRS nur ein Schauspieler ist. Dieser bringt ihn zu einer Filiale.
Als er erschöpft und völlig verzweifelt diese Filiale der Firma stürmt, nimmt er Christine, die er dort wiedertrifft, als Geisel. Im Kugelhagel flieht er mit ihr auf das Dach des Wolkenkratzers der Firma und verlangt dort Antworten von ihr. Diese ist entsetzt, dass Nicholas eine richtige Waffe besitzt; die Firma habe angeblich alle Waffen, an die er gelangen könnte, durch harmlose Imitate ersetzt. Als sich plötzlich eine Tür öffnet, schießt Nicholas. Dabei trifft er jedoch seinen Bruder, der in Feierlaune mit einer Sektflasche aus der Tür herausgestürmt war. Sein Bruder sackt tödlich getroffen zusammen, und die Angestellten der Firma sind entsetzt, da Nicholas eigentlich keine richtige Waffe besitzen sollte.
In Panik und von heftigen Gewissensbissen geplagt stürzt sich Nicholas (wie sein Vater, der sich durch einen Sprung vom Dach seines Familienwohnsitzes umgebracht hatte) vom Dach des Hochhauses. Er fällt durch ein tiefer gelegenes Glasdach und landet sicher in einem großen Luftkissen, aus dem er von Angestellten der Firma und seinen Freunden befreit wird.
Auf der anschließenden Geburtstagsparty stellt sich heraus, dass Nicholas' Abenteuer von CRS bis ins kleinste Detail genau geplant waren. Sein Bruder ist nicht tot - die Waffe, mit der Nicholas auf ihn geschossen hatte, war ebenfalls manipuliert -, sein Vermögen noch vorhanden und das Spiel war nur ein Spiel. Nicholas' Bruder hat das Spiel organisiert, damit er nicht zu einem „Arschloch“ verkomme. Nach der Party lädt Christine, deren eigentlicher Name Claire ist und die auf dem Weg zu einem nächsten Auftrag ist, ihn auf einen Kaffee am Flughafen ein - es bleibt jedoch offen, ob Nicholas zusagt.
Rezeption
The Game kam am 19. September 1997 in die US-amerikanischen und kanadischen Kinos. Allein in den Vereinigten Staaten spielte der Film ungefähr 48 Millionen US-Dollar ein. In Deutschland, wo der Film am 24. November 1997 anlief, wurde er ungefähr 1,21 Millionen mal gesehen. InsideKinoDer Großteil der Kritiker nahm den Film positiv auf. So lobte beispielsweise Roger Ebert in der Chicago Sun-Times, die Darstellung von Michael Douglas sei superb und er sei der richtige Schauspieler für die Rolle. Die Handlung sei unvorhersehbar, intelligent und ausgeklügelt. Chicago Sun-Times Der meinte zwar, der Film sei rasant entwickelt und kunstvoll stilisiert, kritisierte aber: „Fragwürdig wird er dort, wo er distanzlos die Manipulation und Fremdbestimmung eines Menschen legitimiert und dies abschließend sogar als drastische Möglichkeit einer therapeutischen "Heilung" ausgibt.“ Dirk Jasper FilmLexikon
Auszeichnungen
Der Film war 1998 für den Saturn Award als Bester Thriller/Abenteuer-/Actionfilm nominiert, musste sich aber L.A. Confidential geschlagen geben.Weblinks
Quellen
The Game
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"The Game (Film)" (Stand:
Wed, Apr 9th 2008, 06:58)
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