The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Sidney Lumet

Drehbuch

  • David Mamet

Kamera

  • Andrzej Bartkowiak

Schnitt

  • Peter C. Frank

Produzent

  • Richard D. Zanuck

Musik

  • Johnny Mandel

Erscheinungsjahr

1982

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

The Verdict

Länge

ca. 129 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

6 Jahre
The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist ein Film aus dem Jahre 1982 von Sidney Lumet. Das Drama basiert auf dem gleichnamigen Roman von Barry Reed.

Handlung

Frank Galvin war ein erfolgreicher Rechtsanwalt, seit einiger Zeit bekommt er jedoch keinen Fall mehr und ist nach und nach zu einem Trinker geworden. Sein alter Freund Mickey Morrissey verschafft ihm schließlich die Anklage-Vertretung im Fall einer jungen Frau, die bei einer Entbindung ins Koma gefallen ist. Das Problem bei diesem Fall ist, dass das ganze in einem renommierten katholischen Krankenhaus passiert ist, welches offenbar versucht, den Kunstfehler zu vertuschen. Galvin wird mit Ed Concannon konfrontiert, dem Anwalt des Hospitals, welcher als erstes anfängt, in Galvins Privatleben und seinem Alkoholproblem rumzuschnüffeln. Während Galvin versucht, die Jury von der Schuld der Ärzte zu überzeugen, bringt Concannon skrupellos dessen private Abgründe ans Licht, um ihn vor den Geschworenen unglaubwürdig zu machen. Dieser lässt sich jedoch nicht beirren, er lehnt das Bestechungsgeld ab und kämpft weiter für die Gerechtigkeit.

Kritiken

  • Lexikon des internationalen Films: Intensiv gespielter, dicht inszenierter Film, der das Psychogramm eines um seine moralische Integrität kämpfenden Menschen entwirft und zugleich als spannendes Gerichtsdrama und als Anklage gegen die Macht und den Einfluss der Institutionen fesselt.


Auszeichnungen

Der Film bekam im Jahr 1983 fünf Oscar-Nominierungen, in den Kategorien "Bester Hauptdarsteller" (Newman), "Bester Nebendarsteller" (Mason), "Beste Regie", "Bester Film" und "Bestes adaptiertes Drehbuch", ging jedoch bei der Verleihung leer aus. Der Film wurde 1983 auch in fünf Kategorien für den Golden Globe nominiert, u.a. für Paul Newman, James Mason, Sidney Lumet und David Mamet, gewann jedoch keine Auszeichnung.

Sidney Lumet gewann im Jahr 1982 den Regiepreis des National Board of Review. David Mamet wurde 1983 für das Drehbuch für den Writers Guild of America Award nominiert.

Hintergrund

Der Film wurde in Boston, in New York City und in Toronto gedreht. Filming locations für The Verdict, abgerufen am 14. Juni 2007 Er spielte in den Kinos der USA ca. 54 Millionen US-Dollar ein. Box office / business für The Verdict, abgerufen am 14. Juni 2007

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:24) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.