Tina – What’s Love Got to Do with It?

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Filminfo

Darsteller

Regie

  • Brian Gibson

Drehbuch

  • Kate Lanier

Kamera

  • Jamie Anderson

Schnitt

  • Stuart H. Pappé

Produzent

  • Barry Krost

Musik

  • Stanley Clarke

Erscheinungsjahr

1993

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

What's Love Got to Do with It

Länge

118 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Tina – What's Love Got to Do with It? (What's Love Got to Do with It) ist eine US-amerikanische Filmbiografie von Brian Gibson aus dem Jahr 1993. Sie ist eine Verfilmung des Buches „I, Tina“ von Tina Turner und aus dem Jahr 1986.

Handlung

Anna Mae Bullock wird in Nutbush, Tennessee geboren. Nach dem Tod ihrer Großmutter, die sie groß gezogen hat, zieht sie zu ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester nach St. Louis.In dem Club in dem ihre Schwester arbeitet lernt sie den Sänger und Songschreiber Ike Turner kennen.Dieser engagiert sie als Leadsängerin für seine Band.Zusammen gründen sie später die Ike & Tina Show, die ein großer Erfolg in den USA wird. Einige Jahre später werden die beiden ein Paar und Anna wird kurz darauf schwanger. Nach der Geburt ihrers Sohnes heirateten die beiden in Mexiko.Bereits kurz nach der Hochzeit zeigt Ike Turner sein wahres Gesicht, er beginnt Drogen zu nehmen, verprügelt und vergewaltigt Anna Mae.Diese erträgt dies über mehrere Jahre hinweg.Erst als Ike sie nach einem Streit halbtot schlägt verlässt sie ihn endgültig. Ein Jahr später kommt es zur Scheidung.Anna verzichtet bei der Scheidung auf jegliche finanzielle Unterstützung von ihrem Exmann, sie behält nur ihren Künstlernamen.Nach der Scheidung tritt sie regelmäßig für eine Hotelkette auf. Bei einem dieser Auftritte wird sie von einem Musikmanager wieder entdeckt und veröffentlicht kurz darauf den Song "What's love got to do with it".Das Lied wird ein Welthit und ist der Beginn einer Weltkarriere.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, dass die Geschichte von Tina Turner mit „Energie“ und „Leidenschaft“ erzählt würde. Die Musikszenen seien „elektrisierend“, sie seien sehr gut choreografiert und gespielt. Die Darstellung von Angela Bassett sei überdurchschnittlich. Der Ruf von Lawrence Fishburne würde noch besser als bisher werden. Kritik von James Berardinelli

Rita Kempley schrieb in der Washington Post vom 11. Juni 1993, die Filmbiografie sei „brutal“. Angela Bassett zeige ihren „Rang“ als Schauspielerin und könne den Oscar gewinnen. Die Darstellung von Laurence Fishburne verblüffe durch die „Humanität“, die er in seine Rolle einbringe. Kritik von Rita Kempley

Auszeichnungen

Angela Bassett und Laurence Fishburne wurden im Jahr 1994 für den Oscar nominiert. Angela Bassett gewann 1994 den Golden Globe Award und 1995 den Image Award; sie wurde 1994 für den MTV Movie Award nominiert. Rae'Ven Larrymore Kelly wurde 1994 für den Young Artist Award nominiert.

Der Song „I Don't Wanna Fight“ wurde 1994 für den Grammy Award nominiert.

Hintergrund

Der Film wurde u.a. in Los Angeles, Chicago, San Francisco, St. Louis und London gedreht. Drehorte für What's Love Got to Do with It Seine Produktionkosten betrugen ungefähr 15 Millionen US-Dollar. Das Einspielergebnis in den US-Kinos betrug 39,1 Millionen US-Dollar. Business Data for What's Love Got to Do with It

Quellen



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Tina – What’s Love Got to Do with It?" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.