Tod im Spiegel
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Theodore Bikel als Dr. Berkus
- Bert Rosario als Rudy Costa
- Debi A. Monahan als Nancy Mercer
- Corbin Bernsen als Jeb Scott
- Tom Berenger
als Dan Merrick
- A Murder of Crows
- Body Language
- Chasers – Zu sexy für den Knast
- Cutaway – Jede Sekunde zählt!
- D-Tox – Im Auge der Angst
- Das Tal der letzten Krieger
- Der große Frust
- Der Mann im Hintergrund
- Die Hunde des Krieges
- Die Indianer von Cleveland
- Die Indianer von Cleveland II
- Fear City – Manhattan 2 Uhr nachts
- Gettysburg
- Gingerbread Man
- Last Rites – Im Fegefeuer der Sünde
- Mörderischer Tausch
- Mörderischer Vorsprung
- Platoon
- Shadow of Doubt – Schatten eines Zweifels
- Sliver
- Sniper 2
- Sniper – Der Scharfschütze
- Takedown
- Training Day
- Turbulence 2
- Verraten (1988)
- Joanne Whalley als Jenny Scott
- Greta Scacchi als Judith Merrick
- Bob Hoskins
als Gus Klein
- Balto – Ein Hund mit dem Herzen eines Helden
- Beyond the Sea – Musik war sein Leben
- Brazil
- Cotton Club
- Cousine Bette
- Der Chaoten-Cop
- Die Hollywood-Verschwörung
- Die letzte Offensive
- Doomsday
- Duell – Enemy at the Gates
- Falsches Spiel mit Roger Rabbit
- Felicia, mein Engel
- Hook
- Johannes XXIII. – Für eine Welt in Frieden
- Lady Henderson präsentiert
- Manhattan Love Story
- Meerjungfrauen küssen besser
- Michael (1996)
- Mona Lisa
- Nixon
- Paris, je t’aime
- Royal Flash
- Selima und John
- Stay
- Super Mario Bros.
- Unleashed – Entfesselt
- Vanity Fair (2004)
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Regie
- Wolfgang Petersen
Drehbuch
- Richard Neely
Kamera
- László Kovács
Schnitt
- Hannes Nikel
Produzent
- Wolfgang Petersen u. a.
Musik
- Alan Silvestri
Erscheinungsjahr
1991Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
ShatteredLänge
ca. 96 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreInhalt
Dan Merrick verunglückt schwer mit dem Auto an einer Steilküste. Während seine Frau Judith aus dem Wagen geschleudert wird und den Unfall beinahe unverletzt übersteht, erleidet Dan schwere Verletzungen, die ihn entstellen und einen Gedächtnisverlust auslösen. Nach einer Reihe von Operationen wird sein Gesicht wiederhergestellt, der Gedächtnisschwund jedoch bleibt. Judith kümmert sich um ihn und versucht ihn behutsam wieder in sein bisheriges Leben zurückzuholen.Als Dan schließlich mit seiner Frau Judith bei seinem Geschäftspartner Jeb und dessen Frau Jenny eingeladen ist, erfährt er von seinen früheren Ehe-Problemen. Hinweise auf einen Liebhaber seiner Frau tauchen auf und er stellt fest, dass er kurz vor seinem Unfall noch den Privatdetektiv Gus Klein auf seine Frau angesetzt hatte. Als Jenny ihrerseits andeutet mit Dan ein Verhältnis gehabt zu haben und dass die Umstände des Unfalls vielleicht nicht ganz so seien, wie er glaube, kommen ihm Zweifel an dem angeblichen Unglück. Er sucht den Detektiv erneut auf.
Die Hinweise mehren sich, dass Judith nicht die Wahrheit gesagt hat. Und plötzlich taucht Jack Stanton, der Liebhaber Judiths, wieder in der Stadt auf. Dan und Gus vermuten nun, dass der Unfall ein Mordanschlag gewesen sein könnte und ein zweiter Versuch erfolgen könnte. Zu Dans Überraschung entpuppt sich Stanton jedoch als Dans Frau Judith, die beteuert dem Detektiv vormachen zu wollen, dass Stanton noch am Leben sei. In Wahrheit nämlich habe Dan ihn aus Eifersucht in der Nacht des Unfalls erschossen und die Leiche in einem alten mit Chemieabfällen beladenen Wrack entsorgt.
Die Geschichte wird immer verwickelter. Als schließlich Jenny Dan am Telefon bedroht, fährt er zu ihr und findet sie ermordet vor. Er wird dabei von Gus überrascht. Gemeinsam fahren sie zu dem alten Wrack, wo Dan sein Gedächtnis wieder zu finden hofft, indem er Stantons Leiche sucht. Er findet den Toten in einem Chemikalientank – die Leiche allerdings ist nicht Stanton, sondern er selbst. Es stellt sich heraus, dass er selbst Stanton ist und Dans Identität angenommen hat, nachdem dieser von seiner Frau erschossen worden war, als er die beiden erwischt hatte.
Hintergrund
Tod im Spiegel war der erste Hollywood-Film des Regisseurs Wolfgang Petersen, welcher zehn Jahre zuvor mit Das Boot seinen Durchbruch erlebte. Das Drehbuch schrieb Petersen selbst nach der Romanvorlage „Plastic Nightmare“ von Richard Neely. Das Budget für den Film betrug ca. 22 Millionen US-Dollar. Gedreht wurde der Film an Schauplätzen in den Vereinigten Staaten von Amerika in San Francisco, und an der Küste Oregons.Kritiken
- Ein raffiniert konstruierter Thriller im Geist der „Schwarzen Serie“, gut gespielt und unerhört spannend. Einige weniger originelle Regie-Einfälle und ein mangelndes Gespür für Subtilität trüben den positiven Gesamteindruck. Lexikon des internationalen Films
- Petersens Hollywood-Einstand ist ein perfekter Thriller mit Hitchcock-Anleihen, dem man einige Ungereimtheiten und Unklarheiten gern verzeiht. TV Spielfilm.
- Bob Hoskins jagt in dessen Rolle keinen Comic-Figuren hinterher(Roger Rabbit), aber viel mehr Profil haben die Charaktere beim "Tod im Spiegel" auch nicht. Die eigentlich spannende Handlung wird voraussehbar präsentiert, nur akustische Schocks können noch für Überraschung sorgen. [1] Die schwarz-weiß Fotos sehen noch recht stilvoll aus, aber die Farbbilder sind fernsehmäßig flach. Insgesamt ein leidlich spannender Fernsehfilm mit drei Stars, die unter den Erwartungen bleiben. Filmtabs
Auszeichnungen
Den Kritiken entsprechend blieb der Film ohne Auszeichnung. Lediglich eine Nominierung für Wolfgang Petersen für den Critics Award des Deauville Film Festivals zollt dem Film Anerkennung.Weblinks
Quellen
- IMDb
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Tod im Spiegel" (Stand:
Sat, Apr 26th 2008, 23:43)
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