Traumpaare

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Bruce Paltrow

Drehbuch

  • John Byrum

Kamera

  • Paul Sarossy

Schnitt

  • Gerald B. Greenberg

Produzent

  • Bruce Paltrow

Musik

  • David Newman

Erscheinungsjahr

2000

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Duets

Länge

112 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Traumpaare ist eine Filmkomödie von Bruce Paltrow, die 2000 in den Vereinigten Staaten produziert wurde.

Handlung

Ricky Dean lebt von der Teilnahme an Karaoke-Wettbewerben. Auf der Beerdigung seiner ehemaligen Ehefrau trifft er seine Tochter Liv, doch erst, als Livs Großmutter kommt, erfahren sie, dass sie Vater und Tochter sind. Die alte Frau sagt Ricky später in einem Vier-Augen-Gespräch, dass Liv ihn brauche. Sie fordert Ricky auf, Livs Gefühle nicht zu verletzen.

Dean will an einem Wettbewerb der Karaoke-Paare in Omaha teilnehmen. Der Gewinner soll 5.000 US-Dollar Preisgeld erhalten.

Der Verkäufer Todd Woods streitet mit seiner Frau. Er sagt ihr, er gehe Zigaretten kaufen und fährt weg. In einer Karaoke-Bar überredet ihn eine Frau zum Auftritt. Woods meint zuerst, er könne nicht singen. Die Frau bietet ihm Pillen an, die die Hemmungen abbauen. Woods findet während seines Auftritts Gefallen am Singen.

Suzi Loomis lernt den Taxifahrer Billy Hannan kennen und bittet ihn, sie nach Kalifornien zu fahren. Im Gegenzug will sie zu ihm besonders nett sein. Hannan flieht vor seinem Partner, der das Auto zu Hälfte besitzt und mit seiner Freundin schläft. Auf dem Weg lassen sie das Auto anders lackieren; Loomis bietet dem Handwerker als Bezahlung an, dass sie ihn oral befriedigt.

Woods fährt ziellos weiter. Er lernt Reggie Kane kennen, der aus dem Gefängnis entlassen wurde. Woods und Kane treten in einer Bar gemeinsam auf. Später bringt er Kane das Autofahren bei. Er und Kane werden Freunde. Kane ruft die Ehefrau von Woods an, die kommt und ihren Ehemann trifft. Woods will weiter durch die USA ziehen, doch Kane überredet ihn, sein geordnetes Leben nicht aufzugeben.

Loomis und Hannan gelangen nach Omaha, wo Loomis im Wettbewerb startet. Kurz vor ihrem Auftritt erlebt sie eine Krise. Sie weint und sagt Hannan, sie sei doch eine Verliererin.

Dean singt im Finale des Wettbewerbs im Duett mit seiner Tochter. Als Kane an der Reihe ist, kommen Polizisten in den Saal, in dem der Wettbewerb stattfindet. Kane zieht am Ende seines Auftritts eine Pistole und wird von den Polizisten erschossen.

Etwas später setzen sich Woods und seine Frau im inzwischen leeren Saal, in dem der Wettbewerb stattfand, zusammen. Loomis und Hannan fahren gemeinsam zum nächsten Ort, in dem ein Karaoke-Wettbewerb stattfinden soll. Sie nehmen Dean und seine Tochter mit.

Kritiken

  • M.V. Moorhead schrieb im Dallas Observer, dass man den Film mögen könne. In jedem der drei Paare brauche eine Person Erlösung während die andere wie ein Schutzengel wirke. So kümmere sich Liv um ihren Vater. Einige Nebenrollen seien beeindruckend besetzt, dazu würden Marian Seldes und Angie Dickinson gehören. M.V. Moorhead, Dallas Observer
  • Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times, dass der Film kleine Inseln des Humors und der Perfektion habe. Der Film bediene sich der altbekannten Formeln wie die Figur einer Tochter, die die Nähe ihres entfremdeten Vaters suche. Paul Giamatti sei witzig, Huey Lewis sei die positive Überraschung des Films. Roger Ebert, Chicago Sun-Times




Hintergründe

Die Produktion der in Las Vegas und in gedrehten Komödie kostete etwa 15 Millionen US-Dollar. Sie spielte in den US-Kinos ungefähr 4,7 Millionen Dollar ein.

Der Regisseur Bruce Paltrow ist Vater von Gwyneth Paltrow.

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Traumpaare" (Stand: Thu, May 8th 2008, 21:26) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.