Trouble in Mind
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Antonia Dauphin als Sonja Nathanson
- Billy Silva als Elmo
- Robert Gould als Mardy Stoog
- Gailard Sartain als Fat Adolph
- Albert Hall als Leo
- Dirk Blocker als Rambo
- John Considine als Nate Nathanson
- George Kirby als Lieutenant Gunther
- Divine als Hilly Blue
- Joe Morton
als Solo
- Back in the Day
- Blues Brothers 2000
- Der Preis der Gefühle
- Die Frau des Astronauten
- Einsame Entscheidung
- Forever Young
- Im Zeichen der Libelle
- Lone Star
- Schatten der Wahrheit
- Stealth – Unter dem Radar
- Tap Dance
- Terminator 2 – Tag der Abrechnung
- The Night Listener – Der nächtliche Lauscher
- Thought Crimes – Tödliche Gedanken
- Geneviève Bujold als Wanda
- Lori Singer als Georgia
- Keith Carradine als Coop
- Kris Kristofferson
als Hawk
- A Star Is Born
- Alice lebt hier nicht mehr
- Blade
- Blade II
- Blade: Trinity
- Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia
- Chelsea Walls
- Cisco Pike
- Cold Heart – Der beste Bulle von L.A.
- Convoy
- D-Tox – Im Auge der Angst
- Dance with Me
- Das Rollover-Komplott
- Der gnadenlose Jäger
- Dreamer – Ein Traum wird wahr
- Fast Food Nation
- Fire Down Below
- Heaven’s Gate
- Lone Star
- Pat Garrett jagt Billy the Kid
- Payback – Zahltag
- Planet der Affen (2001)
- Silver City
- The Jacket
- Caitlin Ferguson als Spike
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Regie
- Alan Rudolph
Drehbuch
- Alan Rudolph
Kamera
- Toyomichi Kurita
Schnitt
- Tom Walls
Produzent
- Carolyn Pfeiffer
Musik
- Mark Isham
Erscheinungsjahr
1985Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Trouble in MindLänge
111 MinutenAltersfreigabe (FSK)
18 JahreHandlung
Der früher als Polizist tätige Hawk verbüßt eine Haftstrafe. Er wird entlassen und reist in die Rain City, wo er die alleinerziehende Kellnerin Georgia kennen lernt. Georgia hat einen Freund, Coop, der kriminell wird. Hawk schlägt Georgia vor, dass er Coop bei seinen Problemen helfen könnte, wenn sie dafür diesen für Hawk verlässt.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 21. März 1986, der Film nehme einen Platz in den Erinnerungen ein. Er sei keine Komödie, aber er sei witzig, was ihm bewußt sei. Er sei auch keine Fantasie, aber einige Dinge würden darauf hindeuten. Er spiele nicht in den 1940er Jahren, aber die Figuren würden sich wie in dieser Zeit kleiden und entsprechend reden. Filmkritik von Roger Ebert, abgerufen am 16. April 2008Film-Dienst schrieb, der „in einer imaginären Endzeit-Stadt“ spielende Film biete eine „atmosphärisch ungewöhnlich dicht inszenierte, hervorragend fotografierte und gespielte Hommage an den "Lonely Guy" des modernen Westerns und die erotisch-laszive und gewalttätige Stimmung des "film noir".“ Zitat auf www.kabeleins.at, abgerufen am 16. April 2008
Auszeichnungen
Alan Rudolph erhielt im Jahr 1986 den auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin verliehenen C.I.C.A.E. Award und wurde für den Goldenen Bären nominiert. Toyomichi Kurita gewann 1986 den Independent Spirit Award, Lori Singer wurde für den gleichen Preis nominiert.Hintergründe
Der Film wurde in Seattle gedreht. Drehorte für Trouble in Mind, abgerufen am 16. April 2008 Nach der Weltpremiere am 11. September 1985 in Los Angeles wurde der Film im Februar 1986 auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin vorgestellt. Im März 1986 wurde er in den USA in einem Kino vorgeführt, in dem er ca. 19,6 Tsd. US-Dollar einspielte. Premierendaten für Trouble in Mind, abgerufen am 16. April 2008 Einspielergebnisse für Trouble in Mind, abgerufen am 16. April 2008Weblinks
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Trouble in Mind" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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