Tunnel der lebenden Leichen
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Hugh Dickson als Dr. Bacon
- Heather Stoney als Alice Marshall
- James Cossins als OBE
- Clive Swift als Inspector Richardson
- June Turner als Kannibalenfrau
- Hugh Armstrong als Kannibalenmann
- Christopher Lee
als Stratton-Villiers
- 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood
- Am Anfang
- Am Anfang
- Blut für Dracula
- Charlie und die Schokoladenfabrik (2005)
- Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche
- Das Blut von Dracula
- Das Geheimnis der gelben Narzissen
- Das Geheimnis des blinden Meisters
- Das Privatleben des Sherlock Holmes
- Das Rätsel des silbernen Dreieck
- Das Tier II
- Death Train
- Der Goldene Kompass
- Der Herr der Ringe: Die Gefährten
- Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
- Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
- Der Hund von Baskerville (1959)
- Der Mann mit dem goldenen Colt
- Der rote Korsar
- Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu
- Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu
- Die Abenteuer des Odysseus
- Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis
- Die Bibel – Moses
- Die drei Musketiere (1973)
- Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu
- Die Französische Revolution
- Die Herren Dracula
- Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse
- Die Rache der Pharaonen
- Die Rache des Dr. Fu Man Chu
- Die Rückkehr der Musketiere
- Die Schlangengrube und das Pendel
- Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady
- Dracula (1958)
- Dracula – Nächte des Entsetzens
- Dracula braucht frisches Blut
- Dracula jagt Minimädchen
- Draculas Rückkehr
- Frankensteins Fluch
- Funny Man
- Gremlins II – Die Rückkehr der kleinen Monster
- Herrscherin der Wüste
- Ich, Dr. Fu Man Chu
- Im Banne des Kalifen
- In 80 Tagen um die Welt (1989)
- Invasion der Raumschiffe
- Nachts, wenn Dracula erwacht
- Papst Johannes Paul II.
- Prinzessin Alisea
- Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen
- Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger
- Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith
- Talos – Die Mumie
- Vampire gegen Herakles
- Verschollen im Bermuda-Dreieck
- Walhalla
- Sharon Gurney als Patricia Wilson
- David Ladd als Alex Campbell
- Norman Rossington als Detective Sergeant Rogers
- Donald Pleasence
als Inspector Calhoun
- 1984 (1956)
- Benutzer:Omerzu/Test
- Das Wiegenlied vom Totschlag
- Der Adler ist gelandet
- Der letzte Tycoon
- Die Fürsten der Dunkelheit
- Die Klapperschlange
- Die Nacht der Generäle
- Die phantastische Reise
- Die schwarze 13
- Die schwarze 13
- Djangos Rückkehr
- Dracula (1979)
- Gesprengte Ketten
- Halloween – Die Nacht des Grauens
- Halloween II – Das Grauen kehrt zurück
- Halloween IV – Michael Myers kehrt zurück
- Halloween V – Die Rache des Michael Myers
- Halloween VI – Der Fluch des Michael Myers
- Jesus von Nazareth
- Man lebt nur zweimal
- Phenomena
- Schatten und Nebel
- Telefon
- THX 1138
- Totentanz der Hexen
- Wenn Katelbach kommt...
- Zwei wie Pech und Schwefel
Regie
- Gary Sherman
Drehbuch
- Ceri Jones
Kamera
- Alex Thomson
Schnitt
- Geoffrey Foot
Produzent
- Paul Maslansky
Musik
- Jeremy Rose
Erscheinungsjahr
1972Produktionsland
GroßbritannienOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Death LineLänge
87 MinutenAltersfreigabe (FSK)
18 JahreHandlung
Ende des 19. Jahrhunderts wurden acht männliche und vier weibliche Arbeiter kleiner, maroder Baugesellschaften, die unter erschwerten Bedingungen eine U-Bahnstation unter dem Britischen Museum bauten, verschüttet und aus finanziellen Überlegungen aufgegeben. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, überlebte jedoch eine kleine Gruppe den unterirdischen Einsturz in rettenden Nebenstollen und ernährte sich in der Folgezeit kannibalistisch. Seit jenem Jahr, 1892, fallen den Kannibalen immer wieder Personen zum Opfer, die den Verschütteten bzw. deren Nachkommen über Generationen das Überleben in stillgelegten Tunneln sichern.In der Gegenwart gelingt lediglich zwei Nachfahren das Überleben: einem verwahrlosten, pestverseuchten Mann und dessen schwangerer gleichsam entstellter Frau, für die er fürsorglich „Nahrung“ beschafft. Trotz seiner verhältnismäßig guten Betreuung, verstirbt dem namenlosen Mann im weiteren Verlauf der Handlung seine geliebte Gefährtin. Er bleibt einsam zurück.
Die britische Studentin Patricia und ihr amerikanischer Lebensgefährte Alex finden nachts einen bewusstlosen älteren Mann auf der Bahnsteigtreppe ihrer üblichen Endstation der London Underground, den sie anhand der Brieftasche als James Manfred, OBE identifizieren. Als sie mit einem alarmierten Polizisten an den fast menschenleeren Ort des Geschehens zurückkehren, ist der Mann, den Alex für einen Trinker hält, jedoch spurlos verschwunden. Der Körper des Mannes wurde von ihnen unbemerkt gekidnappt.
Das Verschwinden von Manfred, einem hochrangigen Regierungsbeamten, der sich des Öfteren in der verruchten Vergnügungsmeile Soho herumtrieb, weckt das Interesse des verantwortlichen Inspector Calhoun. Der bornierte Ermittler steht anfangs vor einem Rätsel, geht aber bald einer ganzen Reihe merkwürdiger Vermisstenanzeigen von Personen nach, die allesamt zuletzt lebend an der Londoner U-Bahnstation Russell Square gesehen wurden. Calhouns Nachforschungen im Leben des prominenten Staatsbeamten bringen ihn jedoch in Konflikt mit dem britischen Inlandsgeheimdienst MI5, der ihn, in der Person des Agenten Stratton-Villiers, behindern und sogar zu ersetzten versucht, um eine pikante Staatsaffäre zu vertuschen. Manfreds Spur verläuft jedoch ins Leere.
Derweil tötet der trauernde und einsame Kannibale, der sich nicht richtig artikulieren kann und nur einen halbverständlichen Satz herausbringt, drei Männer. Nur eines seiner getöteten Opfer vermag er nur zu entführen. Er hinterlässt neben Fingerabdrücken auch diverse Blutspuren am Tatort zurück. Eine medizinische Untersuchung des Blutes bringt sensationelles hervor. In dem Blutbild entdeckt ein Mediziner neben absolutem Vitaminmangel eine Megaloblastäre Anämie, die ihn zu der Erkenntnis einer totalen Blutarmut veranlasst. Zudem leidet der gesuchte Unbekannte unter einer wässrigen Beulenpest, die nach Auskunft des zuständigen Arztes lediglich von Ratten in der übertragen werden kann. Diese Entdeckung vermag der kleingeistige Calhoun erst dann zu deuten, als er die blutverschmierte Handtasche Patricias erlangt, die zuvor zur nächtlicher Stunde an der U-Bahnstation Holborn entführt wurde. Ihr Entführer ist zugleich der blutarme Mörder, der sich aus Einsamkeit eine neue Partnerin ins dunkle Reich geschnappt hat. Unabhängig von Alex macht sich der Polizist mit einem bewaffneten Gefolge in die Unterwelt.
Derweil rettet Alex seine Freundin Pat aus den Fängen des letzten verbliebenen Kannibalen, der zeitlich vorhergehend versuchte sie zu vergewaltigen. Beiden gelingt die Flucht, als sie dem Polizeikommando in die Arme laufen. In den stinkenden Stollen entdecken die fassungslosen Polizisten neben allerlei Gerippen, auch die Leiche des vermissten James Manfred nebst einem ausgemergelten Mann, den sie aber nicht weiter beachten. Man beschließt zunächst den Leichnam Manfreds zu bergen und verlässt das unterirdische Gewölbe, lässt den Kannibalen nur leicht bewacht zurück. Am Ende des Films hört man den Kannibalen seinen einzigen fast unverständlichen Satz rufen: „Vorsicht an den Türen!“.
Auszeichnungen
- Saturn Award
- 1975: Nominierung in der Kategorie Bester Horrorfilm
Kritiken
Weblinks
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Tunnel der lebenden Leichen" (Stand:
Wed, May 7th 2008, 15:24)
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