Vanity Fair (2004)
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Romola Garai als Amelia Sedley
- Natasha Little als Lady Jane Sheepshanks,
- Geraldine McEwan als Lady Southdown,
- Jim Broadbent
als Mr Osborne,
- Art School Confidential
- Brazil
- Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
- Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
- Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005)
- Ein Fall für die Borger
- Fräulein Smillas Gespür für Schnee
- Gangs of New York
- Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis
- In 80 Tagen um die Welt (2004)
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
- Iris
- Life is Sweet
- Little Voice
- Mit Schirm, Charme und Melone
- Moulin Rouge (2001)
- Nicholas Nickleby (2002)
- Prinzessin Caraboo
- Robots
- Superman IV – Die Welt am Abgrund
- Topsy-Turvy – Auf den Kopf gestellt
- Vera Drake
- Wilder Zauber
- Rhys Ifans als William Dobbin,
- Tony Maudsley als Joseph Sedley,
- Jonathan Rhys-Meyers als Beau George Osborne,
- Gabriel Byrne
als Marquis von Steyne,
- Am Ende der Gewalt
- Betty und ihre Schwestern
- Buffalo Girls
- Codename: Nina
- Cool World
- Das Ende – Assault on Precinct 13
- Dead Man
- Der Staatsfeind Nr. 1
- Die üblichen Verdächtigen
- Die unheimliche Macht
- Emotional Arithmetic
- End of Days – Nacht ohne Morgen
- Excalibur
- Fräulein Smillas Gespür für Schnee
- Gestrandet
- Ghost Ship
- Gothic
- Heißes Spiel in Las Vegas
- Jindabyne – Irgendwo in Australien
- Last of the High Kings
- Miller’s Crossing
- P.S. – Liebe auf Anfang
- Played – Abgezockt
- Shade
- Siesta
- Spider
- Stigmata
- The Bridge of San Luis Rey
- James Purefoy als Rawdon Crawley,
- Bob Hoskins
als Sir Pitt Crawley,
- Balto – Ein Hund mit dem Herzen eines Helden
- Beyond the Sea – Musik war sein Leben
- Brazil
- Cotton Club
- Cousine Bette
- Der Chaoten-Cop
- Die Hollywood-Verschwörung
- Die letzte Offensive
- Doomsday
- Duell – Enemy at the Gates
- Falsches Spiel mit Roger Rabbit
- Felicia, mein Engel
- Hook
- Johannes XXIII. – Für eine Welt in Frieden
- Lady Henderson präsentiert
- Manhattan Love Story
- Meerjungfrauen küssen besser
- Michael (1996)
- Mona Lisa
- Nixon
- Paris, je t’aime
- Royal Flash
- Selima und John
- Stay
- Super Mario Bros.
- Tod im Spiegel
- Unleashed – Entfesselt
- Eileen Atkins als Mathilda Crawley,
- Reese Witherspoon
als Becky Sharp,
- 36 Tage Terror
- American Psycho
- Best Laid Plans
- Eiskalte Engel
- Election
- Ernst sein ist alles
- Fear – Wenn Liebe Angst macht
- Freeway
- Im Zwielicht
- Liebe per Express
- Little Nicky – Satan Junior
- Machtlos
- Mein Vater – Mein Freund
- Natürlich blond
- Natürlich blond 2
- Penelope
- Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein
- Solange du da bist
- Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen
- Walk the Line
- Walk the Line
- Wildes Land
Anzeige:
Regie
- Mira Nair
Kamera
- Declan Quinn
Schnitt
- Allyson C. Johnson
Produzent
- Lydia Dean Pilcher
Erscheinungsjahr
2004Produktionsland
UKOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Vanity FairLänge
141 MinutenAltersfreigabe (FSK)
6 JahreRegisseurin Mira Nair hielt sich bei der 23-Mio.-US-Dollar-Produktion nicht immer an die Romanvorlage, sondern änderte u. a. den Schluss ein wenig ab. Die Hauptrolle der ehrgeizigen Gouvernante Becky Sharp spielt Reese Witherspoon.
Handlung
Becky Sharp ist die Tochter eines armen, englischen Malers und einer mittellosen französischen Opernsängerin, die beide früh verstarben. Schon in jungen Jahren sehnt sie sich nach einem glamourösen Leben, das ihr aber durch ihre Herkunft verweigert wird.Dennoch gibt sie nicht auf und will die gesellschaftliche Leiter emporsteigen. Sie wird Gouvernante im Haus des exzentrischen Sir Pitt Crawley und wickelt dessen leichtsinnigen, spielsüchtigen Sohn, Dragoneroffizier Rawdon Crawley, um den Finger. Dieser heiratet sie auch, allerdings gegen den Willen seiner Familie, so dass sich ihr Traum von einem Leben in Reichtum in Luft auflöst, denn seine reiche Tante verstößt ihn und kündigt ihre finanzielle Unterstützung.
Als ihr Ehemann in den Krieg gegen Napoleon ziehen muss, nutzt Becky ihre Gelegenheit und beginnt, den Marquis von Steyne mit ihrem Charme zu verzaubern. Dieser spielte während ihres Lebens immer wieder kleinere Rollen im Hintergrund, zum Beispiel kaufte er die Bilder ihres Vaters. Er wird ihr Gönner, doch schließlich fordert er mehr, als sie zu geben bereit ist.
Kritiken
Wolfgang Höbel schreibt für Spiegel online: Die indische Regisseurin schwelgt im englischen Großstadtschmutz, in der englischen Landschaft und in der englischen Adels- und Bürgerwelt des frühen neunzehnten Jahrhunderts - aber anders als etwa Ang Lee schafft sie es nicht, aus der Distanz ihrer Herkunft poetische Kraft in die sehr gemächliche Literaturverfilmung zu zaubern.Harald Jähner für die Berliner Zeitung: Der Film hat Farbe satt, Ton satt, Dekor satt, Kostüme satt. Man ist alsbald, kaum geht das Licht aus, mit Aug und Ohr im Großbritannien Thackerays ... Reese Witherspoon ist mit ihrem spitzem Kinn unter dem zweideutigem Lächeln eine glaubwürdig unglaubwürdige Becky. List und Wärme im gleichen Moment ausstrahlend, scheint sie ständig ihre Wirkung zu überwachen und nachzujustieren - eine Ingenieurin der Verführungskraft. Während die Männer es sich komfortabel machen in der von Becky geschaffenen Behaglichkeit, überwacht sie die Situation mit verstohlenem Seitenblick - eine komplexe emotionale Haltung, die Reese Witherspoon gut verkörpert.
Hauke Friederichs im Stern: Regisseurin Mira Nair hat mit der Verfilmung des gleichnamigen Romanklassikers von William Makepeace Thackeray einen amüsanten Kostümfilm geschaffen, dem es nicht an Spannung, Humor und Tiefgang mangelt. ... Sehenswert sind die Bälle mit viel Samt und noch mehr Seide und eine exotische Dschungelnacht, die Bollywood in das England des frühen 19. Jahrhunderts bringt.
Auszeichnungen
Beatrix Aruna Pasztor gewann 2005 den Golden Satellite Award für das beste Kostümdesign. Maria Djurkovic und Tatiana Lund waren für das beste Produktionsdesign nominiert.Bei den Filmfestspielen von Venedig 2004 war Mira Nair für die Regie von "Vanity Fair" für den Goldenen Löwen nominiert.
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Vanity Fair (2004)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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