Walküre

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Bryan Singer

Drehbuch

  • Nathan Alexander

Kamera

  • Newton Thomas Sigel

Schnitt

  • John Ottman

Musik

  • John Ottman

Erscheinungsjahr

2009

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Valkyrie
Walküre (Originaltitel: Valkyrie; früherer Arbeitstitel: Rubicon) ist ein im Sommer 2007 gedrehter Kinofilm des Regisseurs Bryan Singer und des Co-Produzenten Christopher McQuarrie, über die „Operation Walküre“ und das erfolglose Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler.

Die deutsche Kinopremiere wurde für Februar 2009 angekündigt.comingsoon.net [1], 7. April 2008

Details

Das Drehbuch des Films „Walküre“ stammt ebenfalls von Christopher McQuarrie, der es zusammen mit Nathan Alexander verfasst hat. Das Produktionsstudio ist United Artists, das geplante Produktionsbudget beträgt 80 Millionen Dollar Jan Schulz-Ojala: Sabotage bei Tom-Cruise-Film? Tagesspiegel, 4. Oktober 2007.

Die Dreharbeiten standen bereits zu Beginn im Blickpunkt von Medien und Politik, da Hauptdarsteller Tom Cruise bekennender Anhänger der vom Verfassungsschutz beobachteten Scientology-Kirche ist. Außerdem wurde zunächst eine unangemessene Interpretation des Attentatsversuchs Claus Schenk Graf von Stauffenbergs auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 befürchtet.United Artists kündigte den Film als Thriller – als eine Mischung aus „Mission Impossible“ und „Gesprengte Ketten“ an. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 9. August 2007

Die Dreharbeiten fanden in Berlin und Brandenburg statt. Hitlers Wolfsschanze wurde im historischen Brandenburger Schenkenländchen nachgebaut. Franziska von Mutius: Berliner Bestseller-Autor spielt Göring, Die Welt, 8. August 2007 Andere Szenen wurden an Originalschauplätzen gedreht, so auf dem Gelände des Tempelhofer Flughafens und im Bendlerblock, dem Schauplatz der Erschießung von Claus Graf Stauffenberg und drei seiner Mitverschwörer in den ersten Minuten des 21. Juli 1944. Graf Stauffenberg führte seinerzeit den Attentatsversuch vom 20.Juli 1944 aus.

Die Drehgenehmigung für eine Tages- und drei Nachtszenen im Bendlerblock, in dem heute unter anderem die Gedenkstätte Deutscher Widerstand untergebracht ist, war vom zuständigen Finanzministerium im Juni 2007 zunächst verweigert worden, weil das Verteidigungsministerium, das das Gebäude heute nutzt, die Würde des Ortes bedroht sah. Minister Jung stellt sich gegen Tom Cruise, Netzeitung, 22. Juni 2007Im September 2007 wurden die Dreharbeiten im Bendlerblock jedoch unter Auflagen genehmigt. Tom Cruise darf im Bendlerblock drehen, Bild-Online, 14. September 2007 Tom Cruise darf doch in den Bendlerblock, rbb-online, 14. September 2007 tagesschau.de, Meldung vom 14. September 2007, 13:44 Uhr Durch eine Laborpanne konnte ein Großteil der vom 21. bis zum 23. September im Bendlerblock gedrehten Szenen allerdings nicht verwendet werden, so dass sie am 13. und 14. Oktober nachgedreht werden mussten. Claus von Stauffenbergs Enkel, der Schauspieler Phillipp von Schulthess, spielt in einer kleinen Rolle Fabian von Schlabrendorff.

Der Film wird vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF) mit 4,8 Millionen Euro gefördert. Schluss mit "Stupid German Money", Süddeutsche Zeitung, 20. August 2007Da der Film ausschließlich in Deutschland gedreht und produziert wird, bemühen sich die englischen Schauspieler während der Produktion deutsch zu sprechen. Während des Films verwenden die Schauspieler ihre Muttersprache.

Im Unterschied zu Singers Vorgängerfilm Superman Returns, der komplett digital (mit Panavisions Genesis-Kamera) gedreht wurde, arbeitete Kameramann Newton Thomas Sigel bei Walküre mit analogem Filmmaterial und verlor hierbei viele Tage Dreharbeit, da das Kopierwerk Arri tageweise Filmmaterial bei der Entwicklung vernichtete. http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Tom-Cruise-Film-Stauffenberg-Bendlerblock%3Bart137,2394089

Ein Teil der streng nach historischem Vorbild entstandenen Kulissen und Ausstattungsstücke, darunter der Nachbau der Besprechungsbaracke des Führerhauptquartiers „Wolfsschanze“, wurde bereits 2007 vom Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden erworben. Sie sollen dort, möglichst bereits begleitend zum Kinostart des Films, öffentlich gezeigt werden. Allerdings vorerst nur zu einem kleinen Teil, da das Museum zur Zeit umgebaut und erweitert wird. Tom Cruise und "Valkyrie" sind museumsreif, Welt Online, 12. November 2007

Nach Beendigung der Hauptdreharbeiten in Deutschland entschloss sich Bryan Singer für die Produktion einer zunächst nicht im Drehbuch vorkommenden Szene, nämlich des Luftangriffs der Alliierten in Tunesien, bei dem Stauffenberg im Jahr 1943 die markanten Verletzungen davon getragen hatte. Diese Szene, die die Opposition Stauffenbergs gegenüber Hitler erklären soll, wurde Anfang 2008 in der Wüste im Süden s gedreht. Gleichzeitig ist dies die Eröffnungsszene des Films. Bryan Singer's Valkyrie to Shoot in Southern California, IESB, 1. Februar 2008 Eine ähnliche Szene wurde auch schon in dem deutschen Film „Stauffenberg“ aus dem Jahr 2004 verwendet.

Einzelnachweise



Weblinks







Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Walküre (Film)" (Stand: Mon, May 12th 2008, 21:33) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.