Was nicht passt, wird passend gemacht (2002)

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Peter Thorwarth

Drehbuch

  • Peter Thorwarth

Kamera

  • Eckhard Jansen

Schnitt

  • Anja Pohl

Produzent

  • Thomas Häberle

Musik

  • Rainer Kühn

Erscheinungsjahr

2002

Produktionsland

Deutschland

Originalsprache

Deutsch

Originaltitel

Was nicht passt, wird passend gemacht

Länge

97 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Der Film Was nicht passt, wird passend gemacht ist eine deutsche aus dem Jahre 2002. Das Drehbuch basiert auf einem Kurzfilm mit gleichem Namen aus dem Jahr 1997.

Der Film spielt im östlichen Ruhrgebiet und ist wie auch Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding von Peter Thorwarth. Er bekam auf der Berlinale den Jupiter-Publikumspreis als bester deutscher Film 2002. Stern, Interview von Udo Lewalter, 25. Januar 2006 Ein Jahr später lief bei ProSieben die Serienadaption des Films.

Handlung

Kümmel, Kalle und Horst arbeiten für den Bauunternehmer Werner Wiesenkamp. Der führt ein kleines Bauträgerunternehmen in Bottrop, und hat dem jungen Architekturstudenten Philip großspurig einen Praktikumsplatz angeboten.

Da Kümmel, Kalle und Horst ständig klamm sind und der Chef Wiesenkamp auf großem Fuß lebt, überreden die drei Angestellten den Chef dazu, einen polnischen Schwarzarbeiter einzustellen.

Anschließend inszenieren die drei den Tod des Polen Marek und fordern für ihr Stillschweigen Geld vom Chef.

Mittlerweile ist das Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, doch die drei Angestellten nebst Praktikanten Philip erklären sich bereit, das letzte Bauvorhaben fertigzustellen und ihrem Chef Wiesenkamp damit aus der finanziellen Notlage zu helfen.

Bei der Fertigstellung taucht jedoch bei Aushubarbeiten eine alte Fliegerbombe der US-Air-Force auf. Anstatt den mit der Beseitigung zu beauftragen, entscheiden sich Kümmel, Kalle und Horst, das Haus kurzerhand einen Meter kürzer zu bauen als ursprünglich geplant.

Hier kann nun der Praktikant Philip punkten, ist er doch Architekturstudent. In einer nächtlichen Sitzung am Computer von Astrid, der Tochter des Vorarbeiters Horst, fälscht er nicht nur die Baupläne, sondern kommt auch Astrid näher.

Durch Philips Hilfe kann das Bauvorhaben wie geplant weiter durchgeführt werden, und auch die anfänglichen Hänseleien hören schlagartig auf.

Als jedoch die Ehefrau von Chef Werner Wiesenkamp mit dessen Bruder nach Mallorca verschwindet, nehmen die Dinge eine dramatische Wende. Werner Wiesenkamp, der auch Sportpilot ist, plant die Fliegerbombe unter sein Sportflugzeug zu montieren und will diese seinem Bruder „aufs Dach setzen“. Dieses Vorhaben können Kümmel, Kalle, Horst und Philip zwar erfolgreich verhindern, nicht jedoch dass die Bombe beim Hantieren mit dem Bagger detoniert. Durch die Explosion wird ein stillgelegter Bergbauschacht freigelegt, der sich sowohl unter dem Baugrundstück von Werner Wiesenkamp als auch unterhalb des angrenzenden Grundstück von Ernst Wiesenkamp befindet. In diesem Schacht wird kurzerhand die Abstützung eingerissen, wodurch Ernst Wiesenkamps Baugrund absackt und somit sein Bauvorhaben zunichte gemacht wird.

Daher geht auch der Folgeauftrag zur Errichtung des Kindergartens nicht an Ernst, sondern dessen Bruder Werner Wiesenkamp, wodurch seine Baufirma saniert ist. Philip und Astrid werden zusammen glücklich, während Kümmel, Kalle, Horst und Werner Wiesenkamp bei dem durch Aktien reich gewordenen polnischen Schwarzarbeiter Marek Anstellung finden und nun im Namen seiner Firma (Marek & Partner) die Baustelle fertigstellen können.

Dies und Das

  • Im Hintergrund der Szene als Kalle Dämmmaterial im Baumarkt besorgt ist eine Szene aus Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding zu sehen. Dort finden Keek und Andy den toten Schlucke im Kofferraum ihres Autos. IMDb.com
  • Der Film enthält zahlreiche Cameo-Auftritte, darunter Heinrich Schafmeister als Philips Onkel Eberhart, Stefan Jürgens schlüpft in die Rolle eines Architekten und im Abspann ist Herbert Knebel als Opa im Rollstuhl zu sehen, der sich in dem zu klein geratenen Badezimmer verkeilt hat.Filmkritik auf kino.de Der Toten Hosen Mitarbeiter Uwe Faust hat einen kleinen Auftritt als Arbeiter.
  • Bei der Besetzung des Kinofilms wurde weitestgehend auf die Darsteller des gleichnamigen Kurzfilms zurückgegriffen. Dietmar Bär hingegen gehört zu einer der Neubesetzungen, der den Mut aufbringt, in die Rolle des verstorbenen Diether Krebs zu schlüpfen, welcher ein Jahr vor seinem Tod noch an den Dreharbeiten zu Peter Thorwarths Kinofilm Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding beteiligt war. Im Abspann ist die Widmung „in Gedenken an Diether Krebs und Jens Schwager“ zu lesen.
  • Zwischen 2003 und 2006 entstand die gleichnamige zwanzigteilige Fernsehserie mit Janin Reinhardt, Hildegard Krekel und Daniel Krauss – nur Ralf Richter übernimmt als einziger seine Rolle aus dem Spielfilm. Der Schauspieler Johannes Rotter wirkt ebenso im Kinofilm mit – er spielt den Jochen, den Vorarbeiter der benachbarten Baustelle –, allerdings ersetzt er Horst im Bautrupp.


Auszeichnungen

  • Berlinale (2002): Jupiter als bester deutscher Film


Einzelnachweise



Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Was nicht passt, wird passend gemacht (2002)" (Stand: Wed, Apr 30th 2008, 03:55) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.