Wer Gewalt sät
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Colin Welland als Reverend Hood
- David Warner
als Henry Niles
- Abgerechnet wird zum Schluss
- Airport ’80 – Die Concorde
- Am Anfang
- Am Anfang
- Beastmaster – Das Auge des Braxus
- Das Omen (1976)
- Der Duft von Lavendel
- Der Mann mit den zwei Gehirnen
- Die Mächte des Wahnsinns
- Die Stunde des Verführers
- Die Zeit der Wölfe
- Dr. Jekyll and Mr. Hyde (2002)
- Flucht in die Zukunft
- Hexenjagd in L.A.
- Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß
- Marco Polo (1982)
- Michael Kohlhaas – der Rebell
- Planet der Affen (2001)
- Rasputin (1996)
- S.O.S. Titanic
- Star Trek V: Am Rande des Universums
- Star Trek VI: Das unentdeckte Land
- Steiner – Das Eiserne Kreuz
- Superstition – Spiel mit dem Feuer
- Time Bandits
- Titanic (1997)
- Tom Jones – Zwischen Bett und Galgen
- Tron
- Turtles II – Das Geheimnis des Ooze
- Wing Commander
- Peter Vaughan als Tom Hedden
- Susan George als Amy Sumner
- Dustin Hoffman
als David Sumner
- American Buffalo – Das Glück liegt auf der Straße
- Billy Bathgate
- Confidence
- Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders
- Das Urteil
- Der Marathon-Mann
- Dick Tracy (1990)
- Die Reifeprüfung
- Die Unbestechlichen (1976)
- Ein ganz normaler Held
- Family Business
- Hook
- I ♥ Huckabees
- Im Rennstall ist das Zebra los
- Johanna von Orleans (1999)
- John und Mary
- Kramer gegen Kramer
- Kung Fu Panda
- Lenny
- Little Big Man
- Mad City
- Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
- Moonlight Mile
- Mr. Magoriums Wunderladen
- Outbreak – Lautlose Killer
- Papillon
- Papillon
- Rain Man
- Schräger als Fiktion
- Sleepers
- Sphere – Die Macht aus dem All
- Tod eines Handlungsreisenden
- Tootsie
- Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
- Wenn Träume fliegen lernen
Anzeige:
Regie
- Sam Peckinpah
Drehbuch
- Sam Peckinpah
Kamera
- John Coquillon
Schnitt
- Roger Spottiswoode
Produzent
- Daniel Melnick
Musik
- Jerry Fielding
Erscheinungsjahr
1971Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Straw DogsLänge
112 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreInhalt
Der Amerikaner David (Dustin Hoffman), ein an Rationalität glaubender Mathematiker, und seine Frau ziehen in ein Haus in ihrem Herkunftsort, einer kleinen ländlichen Gemeinde in England. Die Weltgewandheit und freie Denkweise des jungen Paares wecken bei den einfachen Männern Abneigung, die in eine Gewaltspirale mündet.Einige von ihnen laden den zunächst arglosen David zu einer Jagdpartie ein, während zwei andere seine Frau vergewaltigen. Als David einem von Lynchjustiz bedrohten Einwohner in seinem Haus bis zum Eintreffen der Polizei Asyl gewähren will, versucht eine Meute das Haus zu stürmen. Das Paar wehrt den Ansturm mit ebenso brutaler Gewalt ab.
Interpretation
Der Film sucht nach den Ursachen für Gewalt und Gewaltspiralen und stellt die These auf, dass jeder Mensch dazu fähig ist, einen anderen zu töten.Der Name der männlichen Hauptfigur, David, könnte sich auf den biblischen Kampf von David gegen Goliath beziehen.
Kritiken
- : Sam Peckinpahs Film ist eine Studie über die Mechanismen der Gewalt, eindringlich und effektvoll inszeniert und äußerst schwer verdaulich. Ein Meisterstück, das leider selten zu sehen ist. Und wenn, dann meist gekürzt und zerschnippelt. Dabei geht es Peckinpah nicht, wie ihm vorgeworfen wurde, um Gewaltverherrlichung. Gewalt ist bei Peckinpah - im Gegensatz zum sauberen und sterilen Actionkino der heutigen Zeit - immer mit Schmerz und Leid verbunden und nie bequeme Problemlösung. prisma-online - Wer Gewalt sät
- Lexikon des Internationalen Films: Eine äußerst effekt- und wirkungsvoll inszenierte Studie über die Mechanismen der Gewalt, die - freilich ohne tiefer gehende Analyse - als nur notdürftig verdrängte Grundlage der zeitgenössischen Gesellschaft dargestellt wird. Brutalität und Gewalt werden weder durch Ironie noch durch Verfremdung genießbar gemacht und somit nicht verharmlost. Lexikon des Internationalen Films - Wer Gewalt sät
Auszeichnungen
- Der Film wurde in der Kategorie Best Music, Original Dramatic Score 1972 für den Oscar nominiert.
- Regisseur Peckinpah gewann den als Bester Regisseur 1972.
Quellen
Weblinks
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Wer Gewalt sät" (Stand:
Wed, May 7th 2008, 16:03)
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