White Raven – Diamant des Todes
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Larry Poindexter als Lieutenant Kreister
- Agnieszka Wagner als Zofia
- Doug Lennox als General Dodd
- Jack Recknitz als Inspektor Zielinski
- Roy Scheider
als Tom Heath
- 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
- Atemlos vor Angst
- Das fliegende Auge
- Das Russland-Haus
- Daybreak – Katastrophe in L.A.
- Der Marathon-Mann
- Der Regenmacher (1997)
- Der weiße Hai
- Der weiße Hai 2
- Executive Target
- French Connection – Brennpunkt Brooklyn
- Hinter dem Rampenlicht
- Klute
- Naked Lunch
- Powerplay
- Romeo Is Bleeding
- Tödliche Umarmung
- The Punisher (2004)
- Wes Craven präsentiert Dracula II – The Ascension
- Ron Silver als Tully Windsor
- Jan Rubes als Markus Straud
- Elizabeth Shepherd als Hannah Rothschild
- Hannes Jaenicke als Dockmonish
- Joanna Pacuła als Julia Konneman
Regie
- Andrew Stevens
Drehbuch
- Michael Blodgett
Kamera
- Michael Slovis
Schnitt
- Brett Hedlund
Produzent
- Andrew Stevens
Musik
- Eric Wurst
Erscheinungsjahr
1998Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
The White RavenLänge
89 (gekürzt 85) MinutenAltersfreigabe (FSK)
18 (gekürzt 16) JahreHandlung
Die jüdische Frau Hannah Rothschild wird während des Zweiten Weltkriegs in einem inhaftiert. Um ihr Leben zu retten, besticht sie den Lagerkommandanten Erwin Koch mit dem als White Raven bekannten Diamanten. White Raven gilt als der zweitgrößte Diamant der Welt. Nach der Befreiung des Konzentrationslagers ist White Raven unauffindbar.
Der Reporter Tully Windsor, ein Pulitzer-Preisträger, wird 50 Jahre später von seinem Verleger Tom Heath nach Polen geschickt, wo der inhaftierte Kriegsverbrecher Markus Straud im Sterben liegt. Es stellt sich heraus, dass Straud vor Jahren Koch gut kannte. Straud übergibt dem Journalisten eine Zahlenreihe, in der der Ort verschlüsselt sein soll, an dem White Raven deponiert wurde. Daraufhin wird Windsor von russischen Auftragsmördern und Neonazis verfolgt.
Kritiken
Brian Webster schrieb im Apollo Movie Guide, er sei sicher, jeder der Beteiligten habe gute Absichten gehabt – man brauche jedoch keine Gehirnoperation, um festzustellen, dass das Ergebnis nicht funktioniere („I'm sure everyone who worked on this made for pay television film had good intentions, but it doesn't take a brain surgeon to know it just doesn't work“). Ein Gehirnschaden könne eine Erklärung für die Besetzung der Hauptrolle mit Ron Silver sein, der weder athletisch noch sexy wirke („brain damage is the explanation for choosing the decidedly un-athletic, un-sexy and un-magnetic Silver as the male lead“). Die Handlung beinhalte unplausible Wendungen und Zufälle. Filmkritik von Brian Webster, abgerufen am 5. Dezember 2007Die Zeitschrift TV Spielfilm lobte die „gute Besetzung“ und kritisierte die „wirre Story“. TV Spielfilm, abgerufen am 5. Dezember 2007
Weblinks
Einzelnachweise
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"White Raven – Diamant des Todes" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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