Wolf – Das Tier im Manne

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Mike Nichols

Drehbuch

  • Wesley Strick

Kamera

  • Giuseppe Rotunno

Schnitt

  • Sam O'Steen

Produzent

  • Neil A. Machlis

Musik

  • Ennio Morricone

Erscheinungsjahr

1994

Produktionsland

USA

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Wolf

Länge

121 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

16 Jahre
Wolf – Das Tier im Manne (Originaltitel: Wolf) ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Gattung Thriller aus dem Jahr 1994. Der Regisseur war Mike Nichols, das Drehbuch schrieben Jim Harrison und Wesley Strick. Die Hauptrollen spielten Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer.

Handlung

Der Verlagslektor Will Randall (Jack Nicholson) wird in einer Nacht auf einer Landstraße von einem Wolf gebissen. Er verändert sich zunehmend, seine Kräfte und sein Geruchssinn werden stärker. Er kann sich besser gegen seinen Kollegen und Konkurrenten Stewart Swinton (James Spader) durchsetzen. Laura Alden (Michelle Pfeiffer), die Tochter des Unternehmers Raymond Alden, wird auf Randall aufmerksam.

Swinton wird von Randall, während dieser in einer Nacht ein Werwolf geworden ist, gebissen. Auf dem Anwesen der Aldens kommt es zum Kampf zwischen den in Werwölfe verwandelten Randall und Swinton. Swinton wird von Laura erschossen und verwandelt sich in einen Menschen zurück, Randall flüchtet. Etwas später erfährt Laura von einem Polizisten, dass Randall von einem Auto überfahren wurde. Sie verblüfft den Polizisten, indem sie riechen kann, was dieser vor Stunden getrunken hat. Der Film endet mit einem Großbild ihrer Augen, die wie die Augen eines Wolfes wirken.

Kritiken

Einige Kritiker sahen in dem Film eine Satire auf die Verhältnisse in den US-Unternehmen in den 1990er Jahren. Der Handlung wurden einige Schwächen bescheinigt, die Darstellung von Jack Nicholson wurde gelobt.

James Berardinelli lobte auf ReelViews die glaubwürdige (believable) Darstellung von Jack Nicholson sowie die Darstellungen von Michelle Pfeiffer, James Spader, Kate Nelligan, Richard Jenkins, Eileen Atkins und Christopher Plummer. Die zweite Filmhälfte fand er enttäuschend.

Auszeichnungen

Die Drehbuchautoren Jim Harrison und Wesley Strick gewannen den Filmpreis Saturn Award. Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer und James Spader wurden für ihre Rollen für den Saturn Award nominiert, weitere Nominierungen gab es in den Kategorien Bester Horrorfilm und Bestes Make-up.

Ennio Morricone wurde für die Filmmusik für den Grammy Award nominiert und gewann den American Society of Composers, Authors and Publishers Award.

Hintergründe

Die Szenen im Verlagshaus wurden im Bradbury Building gedreht.

Die Szenen in denen das Herrenhaus der Aldens zu sehen ist, wurden auf dem Grundstück der öffentlichen Parkanlage Old Westbury Gardens auf Long Island, New York gedreht. Diese Kulisse wurde u.a. auch fünf Jahre später für den relativ erfolgreichen Film Eiskalte Engel mit Ryan Phillippe und Sarah Michelle Gellar in den Hauptrollen verwendet.

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Wolf – Das Tier im Manne" (Stand: Sun, May 11th 2008, 14:52) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.