Yes
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Sheila Hancock als Tante
- Stephanie Leonidas als Grace
- Raymond Waring als Whizzer
- Gary Lewis als Billy
- Wil Johnson als Virgil
- Simon Abkarian als He
- Sam Neill
als Anthony
- Angel – Ein Leben wie im Traum
- Barbara’s Baby – Omen III
- Bis ans Ende der Welt
- Das Blut der anderen
- Das Dschungelbuch (1994)
- Das Piano
- Der 200 Jahre Mann
- Der Pferdeflüsterer
- Die Französische Revolution
- Die grünen Teufel vom Mekong
- Die Mächte des Wahnsinns
- Doktor Schiwago (2002)
- Event Horizon – Am Rande des Universums
- Jagd auf einen Unsichtbaren
- Jagd auf Roter Oktober
- Jurassic Park
- Jurassic Park III
- Little Fish
- Merlin
- Merlin 2 – Der letzte Zauberer
- Merlin – Der letzte Zauberer
- Possession
- Restoration – Zeit der Sinnlichkeit
- Schneewittchen (1997)
- The Dish
- The Master Criminal
- Todesstille
- Unwiderstehlich
- Verführung der Sirenen
- Wimbledon
- Joan Allen
als She
- Allein gegen das Verbrechen
- An deiner Schulter
- Blutmond
- Das Bourne Ultimatum
- Das Bourne Ultimatum
- Der Eissturm
- Die Bourne Verschwörung
- Die Nebel von Avalon
- Hexenjagd (1996)
- Im Körper des Feindes
- Josh and S.A.M.
- Mad Love – Volle Leidenschaft
- Nixon
- Peggy Sue hat geheiratet
- Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein
- Rufmord – Jenseits der Moral
- Tucker
- Wie ein einziger Tag
- Wie ein einziger Tag
- Zurück aus der Hölle
- Shirley Henderson
als Cleaner
- 24 Hour Party People
- A Cock and Bull Story
- Benutzer:Bassaar/Baustelle/Wilbur Wants to Kill Himself
- Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns
- Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
- Das Reich und die Herrlichkeit
- Harry Potter und der Feuerkelch
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Intermission
- Salz auf unserer Haut
- Trainspotting – Neue Helden
- Wilbur Wants to Kill Himself
- Wonderland (1999)
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Regie
- Sally Potter
Drehbuch
- Sally Potter
Kamera
- Aleksei Rodionov
Schnitt
- Daniel Goddard
Produzent
- Christopher Sheppard
Musik
- Sally Potter
Erscheinungsjahr
2004Produktionsland
GBOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
YesLänge
100 MinutenAltersfreigabe (FSK)
12 JahreHandlung
Die Londoner Wissenschaftlerin She (Sie) ist mit dem Politiker Anthony verheiratet. He (Er) ist ein aus dem Nahen Osten geflohener Arzt. She und He lernen sich auf einer Party kennen. He erzählt, wie er einem Mann das Leben rettete, der kurze Zeit später erschossen wurde.She besucht in Belfast ihre kranke Tante, die später stirbt. Sie fährt danach nach , weil die verstorbene Tante davon träumte, das Land zu besuchen. She betet um ein Zeichen, dass das Leben Sinn hat. Daraufhin erfährt sie, dass He ihr nach Kuba folgte.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 8. Juli 2005, der Film sei keinem anderen Film ähnlich, den er bisher gesehen habe. Er sei „lebendig“ und „wagemutig“. Die im Pentameter verfassten Dialoge würden nicht wie „bemühte“, von den Charakteren „rezitierte“ Poesie wirken. Kritik von Roger Ebert, abgerufen am 14. August 2007Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „kunstvolle Liebesgeschichte, die den Stereotypen romantischer US-Komödie völlig entsagt“ wie auch ein „liebevoll gezeichnetes Beziehungs- und Identitätsdrama vor dem Hintergrund sozialer und politischer Krisen“. Gelobt wurden das „atemberaubende Sounddesign“, die „im Versmaß verfassten Dialoge“ sowie die „faszinierend agierenden Darstellerinnen“. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 14. August 2007
Kerstin Decker schrieb in der Zeitung Der Tagesspiegel vom 14. Februar 2005, der Film sei „kein Film über die Begegnung der Kulturen“, sondern ein Film über die Liebe und die „Verfallenheit der Kulturen aneinander“. Die Darstellungen seien „wunderbar“. Kritik von Kerstin Decker, abgerufen am 15. August 2007
Auszeichnungen
Joan Allen gewann im Jahr 2005 den Golden Space Needle Award des Seattle International Film Festivals und wurde für den British Independent Film Award nominiert. Sally Potter gewann 2005 den Interfaith Award des Brisbane International Film Festivals und wurde für einen Preis des Internationalen Filmfestes Emden nominiert.Hintergrund
Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise eine Million Pfund Sterling. Der Film hatte seine Weltpremiere am 4. September 2004 auf dem Telluride Film Festival. Er wurde am 12. September 2004 auf dem Toronto International Film Festival gezeigt, danach folgten Vorführungen auf zahlreichen weiteren Filmfestivals. Der Film wurde in den USA in nicht mehr als 26 Kinos gezeigt, in den er ca. 396 Tsd. US-Dollar einspielte. Premierendaten für Yes, abgerufen am 14. August 2007 Box office / business für Yes, abgerufen am 14. August 2007Quellen
Weblinks
- Yes im Lexikon des internationalen Films
- Zusammenstellung von Pressekritiken auf film-zeit.de (deutsch)
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Yes (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:24)
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