Zwei sind nicht zu bremsen

Meine Bewertung

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack

Hat mir überhaupt nicht gefallenHat mir nicht gefallenWar in OrdnungHat mir gut gefallenGenau mein Geschmack


Filminfo

Darsteller

Regie

  • Sergio Corbucci

Drehbuch

  • Bruno Corbucci

Kamera

  • Luigi Kuveiller

Schnitt

  • Eugenio Alabiso

Produzent

  • Vittorio Galiano

Musik

  • Oliver Onions

Erscheinungsjahr

1978

Produktionsland

Italien

Originalsprache

Englisch

Originaltitel

Pari e dispari

Länge

114 Minuten

Altersfreigabe (FSK)

12 Jahre
Zwei sind nicht zu bremsen (Originaltitel: Pari e dispari) ist eine italienische Filmkomödie aus dem Jahr 1978 mit Terence Hill und Bud Spencer in den Hauptrollen.

Handlung

Der Offizier Johnny Firpo arbeitet für den Marinegeheimdienst. Im Süden von Florida kontrolliert die Mafia mithilfe korrupter Politiker eine ganze Reihe von Spielcasinos. Da die Matrosen und Offiziere der Navy bei diesen Glücksspielen regelmäßig über den Tisch gezogen werden, will die Navy dieses Treiben nicht länger dulden.

Da Admiral O'Conners offiziell nichts gegen die Gangster unternehmen kann, bekommt Jonny von O'Conners den Auftrag, jene Mafia komplett auszuheben: er soll deshalb den Kopf der Buchmacherbande und Casinobesitzer Carabulis aufstöbern und dingfest machen. Johnny wurde deshalb ausgewählt, weil er überdurchschnittlich intelligent, clever und mit allen Arten der Selbstverteidigung vertraut ist sowie ein besitzt. Die Sache hat allerdings einen Haken: Johnny hat keine Ahnung vom Glücksspiel. Daher kommt sein Halbbruder Charlie ins Spiel. Charlie ist ein ehemaliger Berufsspieler und hat einst für Carabulis gearbeitet. Allerdings hat Charlie kein Interesse an dem Auftrag, weil er sich geschworen hat, nie mehr zu spielen. Stattdessen verdient Charlie sein Geld lieber auf ehrliche Art und Weise als Trucker.

Aufgrund einer List nimmt Charlie den Auftrag aber doch an: Er glaubt, Geld für die Operation des gemeinsamen „blinden“ Vaters erwirtschaften zu müssen und mit dem ergaunerten Geld soll außerdem noch einem Waisenhaus geholfen werden. So wird Johnny von Charlie in die Geheimnisse des Glücksspiels eingeweiht. Letztlich nimmt Johnny die Gelegenheit wahr, gegen Carabulis im Poker antreten. Das Spiel findet auf Carabulis' Casino-Yacht statt. Während Johnny nun am Glücksspiel teilnimmt und ununterbrochen abkassiert, deckt Charlie per Zufall den Schwindel mit seinem Vater auf. Mit dessen Hilfe eilt er zur Casino-Yacht, um mit Johnny abzurechnen. Nach der großen Abschlusskeilerei wendet Charlie einen Trick an, um den gesamten Spielgewinn (rund eine Million Dollar) dem Waisenhaus, das kurz vor der Schließung steht, zukommen zu lassen.

Rezeption

Der Film kam am 14. Dezember 1978 in die deutschen Kinos und wurde dort 5.244.000 mal gesehen, womit er im Jahr 1978 nach Krieg der Sterne zum erfolgreichsten Film in Deutschland wurde. In den Top 10 dieses Jahres platzierten sich auch noch zwei andere Filme mit Bud Spencer in der Hauptrolle, Sie nannten ihn Mücke und Plattfuß in Afrika.

Kritiken

  • Neue Kronen Zeitung, Wien: „Einmal im Jahr gibt's für Liebhaber des unschlagbaren Duos Terence Hill / Bud Spencer ein Fest, denn einmal im Jahr drehen die beiden noch einen Film zusammen, und da bleibt kein Auge trocken.“
  • Lexikon des internationalen Films: „Prügelfilm nach bekanntem Muster: voller Klamauk, geschmacklosem Witz und kaum kaschierter Brutalität.“
  • Rhein-Zeitung vom 28. Februar 1996: „Witzige Prügelklamotte von Sergio Corbucci.“


Auszeichnungen

Der Film gewann 1979 die Goldene Leinwand.

Trivia

Das Ballspiel, bei dem in der großen Halle der Ball gegen die Wand geschleudert wird und nur einmal aufprallen darf bevor der Gegner ihn zurückspielen muss heißt Jai Alai

Weblinks





Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel "Zwei sind nicht zu bremsen" (Stand: Wed, Apr 23rd 2008, 10:11) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Eine Liste der früheren Autoren ist verfügbar.