Zwielicht
Meine Bewertung
Filminfo
Darsteller
- Frances McDormand
als Dr. Molly Arrington
- Almost Famous – Fast berühmt
- Arizona Junior
- Æon Flux
- Blood Simple
- City by the Sea
- Darkman
- Der Mann ihrer Träume
- Die WonderBoys
- Fargo
- Freunde mit Geld
- Kaltes Land
- Laurel Canyon
- Lone Star
- Miller’s Crossing
- Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses
- Palookaville
- Paradise Road
- Rangoon – Im Herzen des Sturms
- Short Cuts
- Talk of Angels
- The Man Who Wasn’t There
- Was das Herz begehrt
- Zwischen den Welten
- John Mahoney als John Shaughnessy
- Edward Norton als Aaron Stampler
- Laura Linney
als Janet Venable
- Absolute Power
- Congo
- Das Leben des David Gale
- Der Exorzismus von Emily Rose
- Der Tintenfisch und der Wal
- Die Geschwister Savage
- Die Mothman Prophezeiungen
- Die Nominierung
- Die Truman Show
- Driving Lessons
- Enttarnt – Verrat auf höchster Ebene
- Haus Bellomont
- Jindabyne – Irgendwo in Australien
- John Adams (Miniserie)
- Kinsey – Die Wahrheit über Sex
- Man of the Year
- Mystic River
- P.S. – Liebe auf Anfang
- Tatsächlich … Liebe
- The Laramie Project
- The Nanny Diaries
- The Nanny Diaries
- Richard Gere
als Martin Vail
- Atemlos
- …und das Leben geht weiter
- Bee Season
- Begegnungen – Intersection
- Chicago (2002)
- Cotton Club
- Darf ich bitten?
- Der 1. Ritter
- Der einsame Job
- Der Schakal (1997)
- Die Braut, die sich nicht traut
- Die Mothman Prophezeiungen
- Dr. T and the Women
- Ein Mann für gewisse Stunden
- Ein Offizier und Gentleman
- Eiskalte Leidenschaft
- Es begann im September
- Gnadenlos
- Hunting Party – Wenn der Jäger zum Gejagten wird
- I’m Not There
- In der Glut des Südens
- Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop
- König David (1984)
- Miles from Home
- Pretty Woman
- Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg
- Sommersby
- The Flock – Dunkle Triebe
- The Hoax
- Untreu
- Yanks – Gestern waren wir noch Fremde
- Terry O'Quinn als Bud Yancy
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Regie
- Gregory Hoblit
Drehbuch
- William Diehl
Kamera
- Michael Chapman
Produzent
- Gary Lucchesi
Musik
- James Newton Howard
Erscheinungsjahr
1996Produktionsland
USAOriginalsprache
EnglischOriginaltitel
Primal FearLänge
125 MinutenAltersfreigabe (FSK)
16 JahreHandlung
Auf der Suche nach Publicity bekommt der erfolgreiche Strafverteidiger Martin Vail aus Chicago einen neuen Klienten: Aaron Stampler. Der junge und schüchterne Messdiener wird angeklagt, den katholischen Erzbischof von Chicago brutal ermordet zu haben. Die Anklage wird durch Vails frühere Geliebte, die Staatsanwältin Janet Venable, vertreten.Für Martin Vail ist die Frage nach Schuld oder Unschuld Nebensache. Sein Job ist die Verteidigung. So ist seine These, dass Aaron zwar im Raum gewesen sei (daher auch die Spuren am Tatort), er die Tat aber nicht begangen habe. Er sei ohnmächtig geworden. Vail stützt seine Verteidigung auf das fehlende Motiv. Der Erzbischof hatte Stampler quasi von der Straße geholt und war eine Art Vaterfigur für den Angeklagten.
Doch während der Verhandlung findet er doch noch ein Motiv. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Bischof Aaron und seine Freundin zu sexuellen Handlungen zwingt. Zudem findet er mit der engagierten Psychologin Dr. Molly Arrington heraus, dass Aaron eine gespaltene Persönlichkeit ist. Aarons zweites Ich, das sich Roy nennt, hat die Tat begangen. Das erklärt den Gedächtnisverlust und die Tatnähe des Angeklagten. Doch Vail kann unmöglich seine Verteidigung mitten im Prozess auf Geisteskrankheit umstellen.
Er lässt das Video der Staatsanwältin Venable zukommen, die das Band gegen den Willen des Oberstaatsanwalts, der den Ruf des Verstorbenen nicht in den Dreck ziehen will, vor Gericht zeigt. Im Kreuzverhör mit dem Angeklagten greift sie Stampler stark an und will ihn zu einem Geständnis drängen. Plötzlich tritt der von Vail gewünschte Effekt ein und aus Aaron wird Roy, der Venable brutal angreift. Damit ist die Geisteskrankheit des Angeklagten bewiesen.
Im Abschiedsgespräch unter vier Augen mit seinem Verteidiger verrät sich Stampler. Es stellt sich heraus, dass er gar nicht geistesgestört ist und seine Persönlichkeitsspaltung nur vorgetäuscht hat. In Wirklichkeit gibt es keinen verstörten und schüchternen Aaron. Am Ende gibt es fast nur Verlierer. Vails Vorsatz, die Frage nach Schuld nie zu stellen, kommt ins Wanken und die geschlagene Janet Venable hat sich keine Freunde unter den Staatsanwälten gemacht.
Hintergrund
- Für die Rolle des Aaron Stampler wurden über zweitausend Schauspieler gecastet, unter anderem Matt Damon, Wil Wheaton und Leonardo DiCaprio. Edward Norton betrat schließlich das Vorsprechzimmer und versetzte sich 100-prozentig in seine Rolle: er stotterte und war als unsicherer Typ so überzeugend, dass er vom Fleck weg engagiert wurde.
- Gregory Hoblit gab mit Zwielicht sein Debüt als Spielfilmregisseur, und drehte weitere erfolgreiche Thriller, unter anderem Dämon – Trau keiner Seele und Frequency.
- Edward Norton gab in Zwielicht sein Debüt als Schauspieler.
Auszeichnungen
- Edward Norton erhielt für seine Darstellung des Aaron Stampler den Golden Globe als bester Nebendarsteller und eine Oscar-Nominierung.
Kritik
Weblinks
- OFDb-Eintrag von Zwielicht
Quellen
프라이멀 피어
Dieses Dokument basiert unter anderem auf dem Artikel
"Zwielicht (Film)" (Stand:
Thu, May 8th 2008, 21:26)
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